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Summerfeeling 2023

Übers Glück in Zeiten der Afd
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Manche Wochenenden tragen durch die ganze folgende Woche. Das vorletzte Wochenende war ein solches. Ich habe es die ganze Woche hindurch gespürt. Der Samstag am Mädelesbrunnen - ein Kinderfest und Bowlepicknick. So schön war es und der Ort so perfekt, dass jemand sagte, „das erzählen wir nicht weiter, sonst wird das hier überrannt“, und ich: „trotzdem! Der Platz ist wunderschön, und er hat mehr Aufmerksamkeit verdient“. Das ist ja mitunter Sinn und Zweck solcher Einladungen - diese Plätze zu beleben.

Junge Mädchen und alte Herren saßen auf Bänken verteilt und plauderten, die Kinder planschten, Grüppchen saßen auf Decken, überall stand Essen und lagen Spielsachen verteilt, die Bowle schmeckte lecker, alle waren fröhlich beschwingt und unter den riesigen Kastanien ließ sich die Hitze gut aushalten. So einfach und heiter kann alles sein; das Schwere war an diesem Tag leicht. Wer vorüberging, lächelte. Ein Unfall, Scherben, Blut und Notaufnahme Krankenhaus. Zum Glück ist eins in der Nähe. Herrje. Da gibt man sich so viel Mühe und stößt mit der Nase doch immer wieder auf Unvorsichtigkeiten, „nicht aufgepasst! Dies Risiko hätte man sehen können“. Das ist eine Erinnerung, die weh tut im Bild. Aber es gab ein anderes, wie ein Mann sich vor einer Frau niederwarf, deren Unterschenkel umarmte, sich anschickte die Füße zu küssen und sich überschwänglich bedankte „merci merci merci“. Da hat sicherlich die Bowle ihre Wirkung gezeigt, aber das Bild hat trotzdem was.

Sonntags genoß ich das Nachklingen des gelungenen Festes. Wir mussten nicht aufstehen, aber der Sommermorgen lockte.

Im Sommer ist das Aufwachen anders. In der Frühe zwitschern die Vögel ein Konzert, und wenn sie dann schweigen, scheint die Sonne, und frischer, leicht angewärmter Wind weht zum Fenster rein. Im Sommer ist das Anziehen reiner Spaß.

Nachmittags war der Bub verabredet, das Mädel machte einen Mittagschlaf.

An solchen heißen Sonntagen brütet die Stadt still vor sich hin. Dann und wann wird die Stille unterbrochen von Autos, Rollern und dröhnenden Motorrädern. Ich mag diese Unterbrechungen. Auch bei uns geht Lebensfreude mit Geräusch und bisweilen Lärm Hand in Hand. Nur wenn´s ZU laut wird, nervt´s. Die Tunerszene ist mir von daher lästig.

Ich traf eine Freundin und ging zu den Gemeinschaftsgärten im Nägelesgraben, wo Livemusik angesagt war. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich vertan hatte. Kaum wer schien unterwegs, der Busbahnhof glühte menschenleer, und der Spielplatz nebenan war unbespielt. Ihm fehlt der Schatten. Musik war auch keine zu hören. Erst als wir schon ganz nah waren, klang leise Stimmengewirr und eine unaufdringliche Gitarre, schließlich Gesang zu uns herüber. Wir setzten uns in den Schatten und lauschten. 

Ich kann Elena Seeger nur empfehlen. Witzige Texte voll warmherziger und kluger Beobachtungen und Gedanken, wunderbar unterlegt und sehr sehr schön gesungen.

Abends habe ich mir die gekaufte CD angehört, gekocht und die Hausaufgaben der Kinder begleitet, festgestellt, dass die Kombi so nicht geht, den Freund zu Hilfe geholt, der Mathe besser erklären kann, und mich selbst wieder Musik und Spaghetti zugewandt. Vor dem Fenster stand die Hitze in der Straße, die Nachbarin sonnte sich im Fenster mit Lockenwickler in den Haaren. Und ich weiß nicht wieso, aber mir fiel der Sommer in Sydney ein, wo Sonntagabende mit BBQ und einem Konzert im Pub das Wochenende beendeten. Jahrzehnte her. Das war eine wundervolle Leichtigkeit des Seins.

Dabei bin ich gar kein Grill- Fan. Man kann das essen, und es geht ja auch veggie und ohne Fleischberge, aber ich brauch das weiß Gott nicht die ganze Zeit. Eigentlich mag ich nur das Brimborium drum herum, oder den Anlass. Eine Freundin hatte neulich Besuch aus Amerika und ihm zu Ehren gab es also ein Sonntagabend-BBQ. Ich habe swabian potatoesalad mitgebracht, und eine der Amerikanerinnen sagt, she usually doesn´t like potatoesalad, but she likes „this one“. Hat mich sehr gefreut.

Das Schöne am Reisen ist auch Leute zu treffen und Neues zu erfahren. So gesehen lassen sich selbst die Reisen von anderen  genießen. Der Nationalfeiertag wird in den Staaten riesig gefeiert, mit Paraden, Feuerwerk und rauschenden Festen. Das ist sicher schön, aber im Grunde ist mir ganz schnuppe, dass man das hier so nicht handhabt. Mir ist dieses Nationalgedöns unangenehm. Ein europäisches Fest wäre vielleicht ganz schön.

Den Kindern würden die amerikanischen Halloweenbräuche gefallen. Die sind hier regelmäßig enttäuscht, weil sie oft barsch abgewiesen werden. Man könnte sagen, dafür gibt es bei uns das Maienstecken. Aber auch da verstehen sehr viele keinen Spaß mehr. Dabei sind auch in Amerika die Halloween-Regeln überarbeitet worden. „Some bad people did bad things“, sagte die amerikanische Freundin meiner Freundin. Deshalb ziehen die Kinder jetzt durch die Straßen, solange es noch hell ist, und wer keinen Besuch und nichts geben möchte, stellt eine umgedrehte Schüssel raus oder ein Schild, „Sorry, no candy“, und wird in Ruhe gelassen.

Die Arbeits- und Schulwoche hatte Höhen und Tiefen. Nicht immer lief alles glatt und rund, aber mit Sommer im Gemüt ist das leichter zu nehmen.

Der Bub kann den Beginn der Sommerferien kaum erwarten, das Mädel besucht Freundinnen und Freunde, und ich bin überrascht, wie viele einen Pool im Garten haben. Wenn dies ein neues „Normal“ sein soll, finde ich´s wenigstens komisch. Sie ist neun. Sie kann schwimmen. Und es gibt ein öffentliches Freibad.

Ich freu mich mit dem Mädel über ihren Spaß und will niemandem den persönlichen Luxus neiden, aber wir reden über Wasserknappheit und Klimawandel, und bevor auch nur ein Freibad schließt, plädiere ich für ein Verbot der Pools. In manchen europäischen Ländern und Regionen sind sie das bereits.

Die CDU/CSU hat das EU-Renaturierungsgesetz scheitern lassen, an dem sie zuvor mitgewirkt hatte. Plötzlich ist es nun realitätsfern und „zu viel Naturschutz“. Fragt sich, wer da realitätsfern ist. Oder wer als real nur die eigenen Vorteile anerkennt. Und weil in Thüringen ein Afd-Fascho Landrat wurde, hetzt Merz nun umso mehr gegen die Grünen. Man fasst es nicht. Dieser Widerling zeigt der Afd noch den Weg und hilft auch den blödesten Populismus hoffähig zu machen. Der hat den Schuss nicht gehört. Die CDU ist ein Haufen scheinheiliger, auf Eigennutz bedachter Karrieristen, denen nur der eigene Arsch heilig ist. Da hält man Bierseligkeit für Erleuchtung, und damit ist man sogar noch ätzender als die FDP, die im Feiern wenigstens mehr Fantasie zulässt. Im Übrigen handhabt man in der FDP Politik natürlich ebenfalls rein als Lobbyarbeit für die eigene Sache, und die größte Sorge dieser selbstverliebten Yuppies besteht darin, dass die Party irgendwann vorbei sein könnte. Mit weniger zufrieden sein, ist etwas, das sie prinzipiell nicht können.

Ich glaube, viele vergessen, dass das Wirtschaftssystem in Deutschland nicht „freie“, sondern „soziale Marktwirtschaft“ heißt. Und das ist erwiesenermaßen ein Erfolgsmodell.

Ich will mich nicht aufregen.

Ich habe einen Leserbrief als Antwort auf einen nach Afd-riechenden, anderen Leserbrief geschrieben, welcher sich unter anderem über fehlenden Anstand „der anderen“ im Land ausgelassen hatte. Mein Vater bekam daraufhin Anrufe von Leuten, die nach mir fragten, und er hat Telefonnummern aufgeschrieben, wo ich zurückrufen soll, „wenn ich mutig sei und mich der Diskussion stellte“. Und ich wundere mich. „Wenn ich mutig sei“ – was ist denn das für eine Ansage? Über eine freundliche Bitte um einen Austausch hätte ich evtl nachgedacht. Aber so eine Anmache? Aber sich über fehlenden Anstand von anderen mokieren.

Jedem seinen eigenen Vogel, sag ich immer. Auch ich habe meine Macken und Schäden, ganz bestimmt. Aber ich projiziere sie nicht auf andere, sondern mache sie zu meiner eigenen Aufgabe. Das sehe ich als Teil des vielfach eingeforderten Rechts auf Eigenverantwortung. Im Grunde nämlich fehlt die in den Vorstellungen dieser blöden Afd-Schädel.

Am Donnerstag war ich auf der Demo gegen den Aufmarsch der Afd-Faschos in der Stadthalle. War schon beeindruckend - so viel Polizei, so viele Demonstranten, und alles dabei von jung bis alt und unkonventionell bis gutbürgerlich, wenigstens da kann man sich also einig sein.

-          Und so viele Leute, die in die Stadthalle gingen.

Anderntags traf ich einen Bekannten, der auch auf der Demo gewesen war. Wir waren betroffen darüber, wie viele doch hinein gegangen sind. Vielleicht muss man nicht so sehr erschrecken, wenn man sich vor Augen führt, dass dieser Landkreis und die benachbarten locker eine sechsstelligen Bevölkerungszahl umfassen und eine volle Stadthalle dann kein Prozent ausmacht. Trotzdem – die Selbstverständlichkeit, mit der man da zu den Faschisten geht, war krass. Und „einfach mal anhören“ ist keine Begründung. Es genügen ein paar Zitate und Fernsehbilder um zu wissen, wes Geistes Kind man in der Afd ist.  „Wir sollten eine SA gründen und aufräumen“, Andreas Geithe, „Bescheidenheit bei der Entsorgung von Personen ist unangebracht“, Jörg Meuthen, „Immerhin haben wir jetzt so viele Ausländer im Land, dass sich ein Holocaust mal wieder lohnen würde“, Marcel Grauf, „Ich wünsche mir so sehr einen Bürgerkrieg und Millionen Tote. Frauen, Kinder. Mir egal. Es wäre so schön. Ich will auf Leichen pissen und auf Gräbern tanzen“, ebenfalls Marcel Grauf, oder „Wir müssen ganz friedlich und überlegt vorgehen, uns ggf. anpassen und dem Gegner Honig ums Maul schmieren, aber wenn wir endlich soweit sind, dann stellen wir sie alle an die Wand…“, Holger Arppe, alle Afd. Da kann ich doch nicht Offenheit signalisieren, auch nicht Gesprächsbereitschaft. Einfach nur NEIN! Bei allem Verständnis für durchaus nachvollziehbare Unzufriedenheit mit so manchem im Land - es geht hier nicht um „richtige“ und „falsche“ Themen, es geht um eine ganz und gar unmögliche, weil böse Grundhaltung.

Den einen oder anderen, der hinging, hat man gekannt. Und der Bekannte und ich fragten uns „wie gehen wir damit um?“

Faschistoide Weltbilder und Rassismus nicht salonfähig machen, heißt die Aufgabe. Und jetzt, ein paar Mal drüber geschlafen, ist mir sonnenklar – dann öffnen wir nicht die Salons dafür, keine gute Stube. Ich setze mich nicht an einen Tisch damit. Und wo es sich nicht vermeiden lässt, lasse ich mich nicht auf eine Diskussion ein, die auch nur ansatzweise das Gedankengut diskutiert. Es nährt sich von Zorn und Verachtung, und diesen Weg gehe ich nicht mal gedanklich mit. Und das müssen sie wissen. „Hier nicht“ – wenn Ihr so reden müsst, dann tut das anderswo, unter euch, hier hat das keinen Platz. Was haben die für einen Schaden? Was ist da so verkehrt gelaufen?

Ich kenne Sympathisanten und Anhänger. Und manche stehen mir nah, und damit rückt mir auch ihre politische Gesinnung näher als mir lieb ist - es sind alles Männer. Einem fehlt jegliches Vertrauen in seine Mitmenschen. Das mag etwas mit seinem Start ins Leben zu tun haben, der nicht eben geeignet war, Vertrauen zu schaffen. Nun fügt er dem eigenen Misstrauen noch das der einschlägigen Internetforen hinzu, greift jeden Zweifel und jede abstruse Erzählung auf, die da kursiert und hält das für „selbst gedacht“. Einer war früher in der CDU, gut gestellt und hatte die besten Chancen. Leider ist es ihm nicht gelungen, wirklich etwas draus zu machen, und er hat sich auch für keine der vielen tollen Frauen, mit denen er zusammen war, entschieden, nie irgendwie „ja“ gesagt. Heute ist er alleine und verbittert, findet, früher war alles besser, und er schwärmt von osteuropäischen Frauen, die die besseren, weil „noch echte“ Frauen seien. Einer hat als Kind immer auf den Deckel bekommen, bis er gebückt lief und heute dem eigenen Kopf nicht traut, und so greift er jede Parole auf, die seine Emotionen anschwingt, und denkt nie weiter als bis zu dieser, nie in Zusammenhängen und Kontexten. Einer hat im Leben schon mal komplett die Kontrolle verloren und ist dazu übergegangen, allen anderen dafür die Schuld zu geben, die ihn „wo reingeritten“ hätten. Er schüttet Hass und Verachtung kübelweise aus. Für den ist die Afd wie gemacht: toben, Schuldige suchen, das eigene Wohl als Schuld von anderen einfordern, und fertig ist das politische Konzept.

Die Afd spricht wenig Intellekt an. Aber konzeptionell ist diese  Partei schon verteufelt geschickt aufgestellt. Medien werden diffamiert, aber für die eigene Aufmerksamkeit missbraucht. Begriffe werden verdreht. „Widerstand“, „Faschismus“ – völlig verkehrt belegt. Sie betreiben Angriff als Verteidigung – noch bevor sie sich auf erwartbaren Vorwürfe selbst verteidigen müssen, werden diese dem Gegner gemacht.

Mit „Freiheit“ meint man Freiheit von den Zumutungen dieser Demokratie und Gesellschaft. Als gäbe es einen in sich geschlossenen „Volkswillen“. Der Wille Aussenstehender oder nicht Anerkannter gilt nichts. Das reaktionäre Frauen – und Familienbild bedeutet auch für die Freiheit von Frauen nichts Gutes. „Meinungsfreiheit“ nimmt man in Anspruch und fordert sie ein. Aber es existieren Pläne, wie im Falle einer Machtergreifung Presserechte beschnitten und Journalisten behindert würden. Der Paragraph der Volksverhetzung, dazu gedacht, Minderheiten zu schützen - die Afd verdreht ihn und führt ihn an, wo sie ein völkisches Ehrgefühl geschützt sehen will. Die „wehrhafte Demokratie“ soll wehrhaft sein, wo undemokratische Bewegungen sie angreifen. - Und die Afd benutzt die Wege der Demokratie, um sie zu zerstören. Man will nicht bessere Politik machen als andere Parteien. Man will ein anderes Deutschland. Eines, in dem die Gewaltenteilung  ausgehöhlt wird, die Justiz nicht mehr unabhängig ist, die Legislative dem eigenen Willen gehorcht und die Exekutive Unliebsames beseitigt.

Eine Demokratie muss auch aushalten hinterfragt zu werden, kritisiert, auf den Prüfstand gestellt. Ja.  Aber selbst wenn diese Un-Partei unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, falschen Zorn schürend und falsche Stimmungen verbreitend, die halbe Bevölkerung irreführend, eine Wahl gewänne und eine Mehrheit fände – man dürfte sie doch nicht durchkommen lassen damit. DA muss die Demokratie wehrhaft sein. Es gibt gute Gründe, weshalb dieser Staat gebaut ist, wie er es ist, und es gibt gute Gründe, ihn zu verteidigen.

Zorn, Frust und Verachtung dürfen nicht regieren, nicht im Kleinen, nicht im Großen.

Ich will es mir vom Leib halten. Ich bin nicht mehr auf Twitter, das mir zu nervig wurde. Irgendwie haben sie einen Algorithmus geändert oder was  – ich war so schnell drin in den „bubbles“, mit denen ich interagierte. Das war wie Co-Abhängigkeit - ich konnte mich kaum entziehen. Voll anstrengend. Wenn ich was kommentierte, was ich falsch fand, bekam ich ganz viele ähnliche FalschFindTweets angezeigt - viel mehr als ich Sachen angezeigt bekam ähnlich derer, die ich gelikt hatte. Nicht gut.

Der Populismus ist eine Gefahr für die Demokratie. Der Klimawandel läuft ungebremst. Es ist zum Heulen. Aber ich will nicht. Wir tun das unsere dazu, damit nicht alles ungebremst in die Katastrophe rauscht, aber erste Aufgabe heißt „Freude“. Die Kinder sollen freudig ins Leben gehen. Ein bisschen Fasnet das ganze Jahr „jedem zur Freude, niemand zum Leid“. Und zur Freude „Liebe“. Ich sei eine Glucke, wurde mir neulich gesagt. Mag sein. Ich werd auch irgendwann aus dem Nest schicken, aber dann mit so viel Nestwärme im Bauch, dass es für ein ganzes Leben reicht.

Im Mai war der Sommer so unendlich weit weg, wie ein vergeblicher Traum. Jetzt so viel Sonne und Hitze. Ich weiß, es ist viel zu trocken. Die letzten Sommergewitter habe ich gefeiert. Es geht nichts über den Geruch von einem Wolkenguss auf heißem Asphalt. Und ich weiß, es müsste lange und ausdauernd regnen, damit die Erde möglichst viel aufnehmen kann. Aber wenn die Wolken sich verziehen, freue ich mich doch, wenn die Sonne wieder rauskommt.

Wir genießen diesen Sommer.

 

Ein Musik-Tipp

Elena Seeger

www.elenaseeger.de

Hinweis: Die in dieser Kolumne geäußerten Ansichten und Meinungen sind allein die des/der Autors/Autorin und spiegeln nicht notwendigerweise die Ansichten unserer Redaktion wider. Wir übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt dieser Kolumne.

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