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Videokonferenz: Jugendlichen im Austausch mit OB Broß

Arbeitsgruppen der Rottweiler Jugendbeteiligung tagen wegen Corona online
copyright KiJu
Bei der Rottweiler Jugendbeteiligung wird wegen Corona online weiterdiskutiert. Auch OB Ralf Broß schaltet sich aus dem Rathaus zu

15 Jugendliche haben beim städtischen Jugendbeteiligungsformat KOMMUNITY virtuell mit Oberbürgermeister Ralf Broß diskutiert. Im Mittelpunkt der Video-Konferenz unter Leitung des städtischen Kinder- und Jugendreferats (KiJu) standen Themen wie Mobilität und Digitalisierung. Mit Daniel Karrais und Pascal Schneider waren auch zwei Vertreter des Rottweiler Gemeinderats der Einladung gefolgt.

Wegen der Corona-Pandemie finden die Treffen der KOMMUNITY-Arbeitsgruppen weiterhin online statt. Bereits zum fünften Mal tauschten sich die Jugendlichen per Videokonferenz aus, dieses Mal schaltete sich auch OB Ralf Broß direkt aus dem Alten Rathaus zu. „Mir ist es wichtig, dass wir trotz Corona am Ball bleiben und den Kontakt zu den Jugendlichen nicht abreißen lassen“, so der OB.
 
Die Moderation des Abends übernahmen KiJu-Leiter Herbert Stemmler und Daniela Krause von der Fachstelle Integration. Im Mittelpunkt standen die Themen Fahrradmobilität und öffentliches W-Lan, aber auch die Taktung der innerstädtischen Buslinien oder die Digitalisierung an Rottweiler Schulen. Zu jedem Themenblock gab es einen Austausch zwischen OB Broß und den jugendlichen Teilnehmern, die keine Diskussion mit dem Oberbürgermeister scheuten.
 
Vor allem zum Thema der digitalen Infrastruktur ihrer Schulen hatten die Jugendlichen Gesprächsbedarf und berichteten von ihren Wünschen und Erfahrungen, die sie seit Beginn der Pandemie gemacht haben. Dies zog sich auch durch die anschließende offene Runde, die sich rund um den Unterricht während der Pandemie drehte. So tauschten man sich auch über Wechselunterricht, Präsenzpflicht bei Klausuren oder ganz allgemein über die Begleiterscheinungen eines digitalen Schulalltags aus. 
 
Am Ende der Videokonferenz verwies Stemmler auf den digitalen Jugendlandtag, an dem sich interessierte Jugendlichen beteiligen können. OB Broß bedankte sich herzlich für die Teilnahme am digitalen Jugendhearing. „Das Engagement der jungen Leute ist umso respektabler, wenn man bedenkt, dass sie durch das Homeschooling derzeit ohnehin genug Online-Konferenzen zu absolvieren haben.“

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