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Erstes Coaching der HalbfinalistInnen von Vocal Challenge Tuttlingen

Keine leichte Aufgabe für die Jury um Debora Vater und Jonas Weisser
copyright Moni Marcel
Keine leicht Aufgabe für die Jury (v.l.) Alfons Schwab, Debora Vater, Jonas Weisser und Patrick Oliver

Keine einfache Aufgabe hatte die Jury beim Casting der Vocal Challenge Tuttlingen am Samstag. Debora Vater, Jonas Weisser und Patrick Oliver waren schon bei DSDS und The Voice dabei, nun mussten sie selbst, gemeinsam mit Musikschulleiter Alfons Schwab, über das Schicksal der gut 40 TeilnehmerInnen entscheiden.

Zweimal verschoben, „wir hatten zwei Jahre Zeit für die Vorbereitung“, so die Organisatorin Uli Groß schmunzelnd auf die Frage, wie lange das denn gedauert hat. Aufwändig wars offensichtlich, der Raum in der Schillerschule hatte sich wirklich in ein Studio verwandelt, die Wände schwarz abgehängt, Kamera, Laptops, jede Menge Boxen, Bildschirme und Strahler. Entsprechend aufgeregt waren die jungen Sängerinnen und Sänger, denn für das Halbfinale gabs nur etwa halb so viele Plätze wie Casting-Teilnehmer. Immer drei von ihnen durften gemeinsam ins Allerheiligste, das nahm etwas von der Nervosität. Was die Jury hier zu hören bekam, war unglaublich vielseitig: Rockröhren und Ariana Grande-Songs, Selbstkomponiertes und Kopiertes, manches begeisterte, anderes weniger. Die einen bekamen dann gleich die Eintrittskarte fürs Halbfinale, andere gingen leer aus, manche durften am Sonntag am Training teilnehmen und noch hier nochmal bewähren. Hier sorgten Debora Vater, Jonas Weisser und Uli Groß für den Feinschliff in Sachen Gesang und Performance.
 
Als Höhepunkt wurde die Gruppe in Duette eingeteilt, die sich mit kurzer Vorbereitungszeit auf einen Song einigten und dann die Runde mit unterschiedlichsten Spontanperformances begeisterten. Bereits dies ließ erahnen, welche Highlights die Zuschauer beim Halbfinale erwarten. Im Laufe dieser Woche wird die Songreihenfolge endgültig festgelegt. In den folgenden beiden Wochen erhalten die „Challenger“ intensiven Unterricht bei der Trossinger Gesangslehrerin Anika Neipp und der Stuttgarter Choreografin Anne Albrecht. Am Samstag, 4. Juni stehen die nächsten Entscheidungen an, dann findet das Halbfinale im Betriebsrestaurant der Firma Aesculap statt. Dieses Mal darf das Publikum mitentscheiden, per Handy und QR-Code. Das Finale ist dann am Samstag, 25. Juli in der Tuttlinger Stadthalle. Karten für beide Abende gibt es an der Ticketbox Tuttlingen und allen regionalen Vorverkaufsstellen. Den Link zum Online-Vorverkauf findet man auf der Homepage: www.vc-tut.de

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