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copyright Marco Borggreve

 Ein Abend ausschließlich mit Fagott  erwartet die Besucher des Rottweil Musikfestival Sommersprossen am Samstag, 9. Juli, bereits um 19 Uhr in der Werkhalle der Kunststiftung Erich Hauser.

„Fagott, Fagott, Fagott, Fagott und Fagott“, so könnte man das vorletzte Konzert des Rottweil Musikfestival Sommersprossen kurz und bündig nennen. Aber damit ist natürlich noch lange nicht alles gesagt. „Fagotto totale“, das sind zum einen die Musiker Dag Jensen, Theo Plath, Elias Schneider, Relja Kalapis und Rie Koyama. „Fagotto totale“ sind aber auch sechs Werke für Fagott und ein Überraschungsteil auf dem Konzertprogramm. Dieser Abend feiert das Fagott. Es geht ums schiere Vergnügen und die gute Laune, die dieser besondere Konzertabend ausschließlich in der Fagott-Besetzung vermittelt.
 
Er beginnt mit einer Bearbeitung der Ouvertüre von Wolfgang Amadeus Mozarts „Hochzeit des Figaro“ für vierFagotte und Kontrafagott. Weiter geht es mit Divertissements für drei Fagotte des französischen Komponisten Eugène Joseph Bozza. Dieser hatte sich insbesondere mit Kammermusik für Holzbläser einen Namen gemacht. Erwin Schulhoff stand dem Dadaismus nahe und scheint musikalischen Witz bewusst dem Ernst des Schicksals im Ersten Weltkrieg entgegengesetzt zu haben. Von ihm wird die „Bassnachtigall“ für Kontrafagott solo zu hören sein. Sie zeugt von Experimentierfreude und der Lust des Komponisten, mit Konventionen zu brechen. Dennoch ist die „Bassnachtigall“ technisch sehr anspruchsvoll. Gioachino Rossini ist mit Arien aus der Oper „Il Barbiere di Siviglia“ für zwei Fagotte vertreten. Bei „Le Phénix“ des Barockkomponisten Michel Corrette steigen Klänge für vier Fagotte in den Himmel der Werkhalle. In der Bearbeitung für vier Fagotte und Kontrafagott aus „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky endet das offizielle Programm des Abends. Was sich allerdings unter der Ankündigung eines „Überraschungsteils“ verbirgt, bleibt dem weiteren Konzertabend und der Kreativität der fünf Fagottisten vorbehalten.
 
INFO: Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 29 Euro (Abendkasse 32 Euro).  Schüler, Studenten und Auszubildende erhalten 50 Prozent Ermäßigung, der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist frei, es wird jedoch ein Ticket benötigt. Karten sind bei der Tourist-Information Rottweil (Telefon 0741/ 494-280) und den üblichen Vorverkaufsstellen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg erhältlich. Es gelten aktuell keine Coronabeschränkungen mehr. Masken können freiwillig getragen werden.
 
Alle Infos gibt es auch unter www.sommersprossen-rottweil.de . Ein weiteres Konzert folgt am 10. Juli in der Kunststiftung Erich Hauser.
Veranstalter des Rottweil Musikfestivals Sommersprossen ist das Kulturamt der Stadt Rottweil, unterstützt vom Freundeskreis Sommersprossen e. V.

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Freundeskreis Sommersprossen e.V.
Schauinslandweg 14
78628 Rottweil

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