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Regierungspräsident Carsten Gabbert in Rottweil: „Landesgartenschau ist Aushängeschild“

Landesgartenschau 2028 und Revitalisierung des Neckars im Blickpunkt
Pressemitteilung
copyright Stadt Rottweil / Hermann
Eintrag ins Goldene Buch (von links): Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf, Regierungspräsident Carsten Gabbert, Regierungsvizepräsident Klemens Ficht und Bürgermeisterin Ines Gaehn

Der neue Regierungspräsident Carsten Gabbert und Regierungsvizepräsident Klemens Ficht haben am Donnerstag, 20. Juni, Rottweil besucht. Sie informierten sich über den Fortschritt der Planungen zur Landesgartenschau 2028 und die damit verbundene Revitalisierung des Neckars.

Der Besuch begann mit dem feierlichen Eintrag von Carsten Gabbert, der seit dem 1. April Regierungspräsident im Regierungsbezirk Freiburg ist, in das Goldene Buch der Stadt Rottweil im Alten Rathaus. Im Anschluss fand ein ausführliches Gespräch im Ratssaal statt, bei dem die aktuellen Planungsstände der Landesgartenschau aber auch weitere Themen wie die städtischen Sanierungsgebiete in der historischen Stadtmitte und in der Au sowie die zahlreichen Bauprojekte der Stadt Rottweil im Bereich Schulen, Kindergärten und Sport im Mittelpunkt standen. Daran schloss sich ein Rundgang durch die Stadt und das Gebiet der zukünftigen Landesgartenschau im Neckartal an. Ausführlich informierte sich Gabbert vor Ort über die geplante Neckarrevitalisierung, die durch das Land Baden-Württemberg umgesetzt wird.

Regierungspräsident Gabbert betonte die Bedeutung der Landesgartenschau für die gesamte Region: „Die Landesgartenschau in Rottweil wird nicht nur die Stadt selbst voranbringen, sondern auch positive Impulse für das gesamte Umland setzen. Mehr noch: Sie ist ein Aushängeschild für den gesamte Regierungsbezirk Freiburg und das Land Baden-Württemberg. Wir freuen uns, die Stadt bei diesem wichtigen Projekt zu unterstützen und gemeinsam einen nachhaltigen Beitrag zur Stadtentwicklung und zum Schutz der natürlichen Artenvielfalt zu leisten.“

„Wir sind dem Regierungspräsidium Freiburg für die konstruktive und enge Zusammenarbeit bei der Planung der Landesgartenschau sehr dankbar. Diese Unterstützung ist für uns von unschätzbarem Wert, insbesondere auch im Rahmen der Fördermittelkonferenzen, um so weitere Landesgelder für Rottweil auch für städtische Projekte über die Landesgartenschau hinaus zu mobilisieren. Besonders danken möchte ich auch für die Übernahme der Neckarrevitalisierung durch das Land Baden-Württemberg, was unsere Stadt sowohl auf der finanziellen als auch personellen Ebene erheblich entlastet“, so Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf. Bürgermeisterin Ines Gaehn ergänzte: „Die Landesgartenschau ist ein bedeutender Impulsgeber für die Stadtentwicklung Rottweils. Die positiven Auswirkungen werden weit über das Jahr 2028 hinaus spürbar sein und die Lebensqualität in Rottweil nachhaltig verbessern.“

Die Landesgartenschau 2028 in Rottweil verspricht ein besonderes Highlight für die ganze Region zu werden. Die Planungen umfassen eine Vielzahl von Projekten, die die Attraktivität der Stadt weiter steigern sollen. Mit der Landesgartenschau verbunden sind neben der Schaffung neuer Naherholungsflächen im Rottweiler Neckartal auch Sanierungsmaßnahmen in der der historischen Stadtmitte, die Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs und als besonderes Highlight der Bau einer Landesgartenschau-Brücke für Fußgänger und Radfahrer über die Bahngleise und den Neckar. Die Neckarrevitalisierung ist ein zentraler Bestandteil der Landesgartenschau. Ziel des Projektes ist es, den Fluss wieder in einen naturnahen Zustand zu versetzen, die Biodiversität zu erhöhen und neue Erholungsräume für die Bevölkerung zu schaffen. Dieses Vorhaben wird vom Regierungspräsidium Freiburg in Eigenregie durchgeführt und soll bis zum Beginn der Landesgartenschau abgeschlossen sein.

Der Besuch des Regierungspräsidenten markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Landesgartenschau 2028. Man war sich einig, die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Regierungspräsidium auch in den kommenden Jahren fortzusetzen, um die erfolgreiche Umsetzung dieses Großprojekts zu gewährleisten.

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