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"Der Computer sollte Werkzeug, nicht Entscheider sein"

Rottweil inside im Interview mit Daniel Karrais zur Digitalisierung, Wasserstoff und Lage regionaler Unternehmen
copyright Daniel Karrais

Daniel Karrais gehört in den sozialen Medien zu den aktivsten Politikern des Landkreises. Schon mit jungen Jahren gehörte er der Führungsriege der FDP an. Als gelernter Ingenieur liegen seine Schwerpunktthemen unter anderem bei den Themen Digitalisierung und Wasserstoff. Zudem gehört er zu den Kritikern der Corona-Maßnahmen. In einem Interview nimmt er Stellung zu den Chancen der Region und was er durch Corona am meisten vermisst.

Foto copyright Rottweil inside

Corona scheint der Beschleuniger für die Digitalisierung zu sein. Prozesse werden automatisiert, die Verwaltung und Kundenbetreuung via Internet im Home-Office abgewickelt, Schulunterricht via Home-Schooling durchgeführt, das Internet als alternativer Vertriebsweg genutzt.
Für Daniel Karrais sei der Druck auf die Unternehmen eine große Chance, weil diese sich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen müssen, auch wenn die Vorbehalte bisher da waren. Diese hätten dabei auch bemerkt, dass es gar nicht so schwierig sei. Man probiere nun aus, was geht und was nicht. Die aktuelle Lage ließe aber auch keine andere Möglichkeit zu.

Im europäischen Vergleich belegt Deutschland bei der Digitalisierung einen der letzten Plätze. Karrais glaubt, dass man es generell versäumt habe, sich mit dem Thema zu beschäftigen und man habe sich auf dem Status quo ausgeruht - ganz nach dem Motto: Das klappt ja auch so, warum sollten wir etwas ändern? Man habe zudem von politischer Seite die Notwendigkeit vergessen, dass wir uns entwickeln müssen, um Schritt mit dem Rest der Welt zu halten.
So ginge es nicht nur darum, sein Personalausweis vom Sofa aus zu beantragen, sondern auch Unternehmen einen unkomplizierten und jederzeit zugänglichen Kontakt zu Behörden zu ermöglichen. "Das ist ein Wirtschafts- und Standortfaktor, der nicht zu vernachlässigen ist", so Karrais.
Um den internationalen Anschluss herzustellen, müssten von politischer Seite aus Soll-Vorschriften zu Muss-Vorschriften werden. Eine Verpflichtung der Behörden, Bescheide in digitaler Form auszugeben und anzunehmen, würde automatisch mit dem nötigen Druck dazu führen, dass sich Verwaltungen umstellen müssen. Momentan arbeite man nach dem Motto, Digitalisierung als nettes Add-on anzusehen oder einige Bürgermeister würden das Thema ihren Nachfolgern überlassen. Beispielsweise in Österreich habe man den Anspruch darauf, Bescheide vom Amt in digitaler Form zu erhalten.

Blick in die Glaskugel, einmal nicht getrübt von der aktuellen Lage:
Die Smart-City ist in aller Munde, doch weitestgehend nur Theorie.
Wie das Land oder Rottweil in 10 Jahren aussehen könnte.

"Smart-City ist erst einmal ein Begriff, der nicht wirklich definiert ist. Es ist halt eine Stadt oder Kommune, die intelligent mit ihren Ressourcen umgeht." Die Digitalisierung sei dabei nur ein Werkzeug. Karrais hebt dabei beispielhaft die Stadt Pforzheim heraus, die die Bewässerung der Bäume mit Sensoren vornimmt, um eine Überwässerung und dadurch unnötige Kosten zu vermeiden. Für Rottweil wünscht er sich ein Park-Leit-System, welches den verfügbaren Parkraum auch außerhalb eines Parkhauses aufzeigt. Die Parktickets sollten über eine App gebucht und verlängert werden können. Das sei längst keine Utopie mehr und realisierbar. Angesprochen auf die bevorstehende Landesgartenschau könne er sich einen Shuttle-Service vorstellen, der mit Blick auf das Jahr 2028 sogar autonom - ohne Fahrer - und klimaneutral per Elektroauto erfolgen könne. Eine solche Anschaffung sei eine klare Kostenfrage, passe aber gut in das Konzept und dem Motto der Landesgartenschau "Höher. Grüner. Weiter."

Hinsichtlich der aktuellen Förderprojekte zur Digitalisierung kritisierte Karrais, dass z.B. die Digitalisierungsprämie zum einen zu klein sei - die Gelder seien schon im März 2020 vergriffen gewesen - zum anderen an einer hohen Investitionssumme gebunden waren. Das solle man entsprechend anpassen.
Innerhalb des Landkreises könnten Städte die Breitbandförderung nutzen. Dieses würde gut genutzt, so dass die Schulen an das Glasfasernetz angeschlossen werden konnten.
Mit einer Digitallotsenausbildung könnten Mitarbeiter in der Verwaltung in digitalen Belangen geschult werden. Hierzu will Karrais einen Antrag in die Haushaltsberatung einbringen, damit Digitalkompetenzen an den entscheidenden Stellen gefördert werden: So im Bereich Stadtmarketing, Tourismus, in der klassischen Verwaltung, im Bürgerbüro oder Bauamt.

Karrais teilt unsere Meinung, dass es eine Sache der Bereitschaft sein. "Führungskräfte müssen mitmachen" und die Belegschaft Verständnis entwickeln. "Man darf Digitalisierung nicht quasi mit einem "top down" Ansatz fahren, sondern es ist eine Mischung aus "top down" und "bottom up", um es mal in der Managementsprache zu sagen.", bekräftigt Karrais.

Jeder Politiker hat seine Steckenpferde und Leidenschaften.
Was ihn an der Digitalisierung fasziniert, wollten wir vom Landtagsabgeordneten wissen.
Er ist fasziniert von der Möglichkeit, nach selben Muster wiederholende Dinge automatisieren zu können. Digitalisierung verbessere den Zugang zu Informationen und schaffe Transparenz zu staatlichem und unternehmerischem Handeln. Die daraus resultierende Veränderung der Gesellschaft sei faszinierend. Mit diesen Chancen gingen aber auch Risiken einher, wie der Aufruf zum Sturm des US-Capitols via Twitter zeige. 
Es sei prinzipiell mit der industriellen Revolution vergleichbar. Trotz des anfänglich kräftigen Wachstums gab es viele Verlierer. Es kamen Regeln hinzu. Hier bedarf es solche Regeln und ethische Grundsätze, wie wir mit den digitalen Möglichkeiten umgehen - in diesem Falle frühzeitiger als es in der industriellen Revolution der Fall war.

"Der Computer sollte Werkzeug, nicht Entscheider sein"

Doch es gibt aus seiner Sicht auch Dinge, die er nie digitalisieren lassen würde.
"Der Kontakt zu den Menschen". Ein Roboter sollte nie alleiniger Ansprechpartner sein, etwa im einem Geschäft oder in der Justiz. Man könne über künstliche Intelligenz Tendenzen liefern. Die endgültige und hauptsächliche Entscheidung sollte beim Menschen liegen. So auch in der Medizin. Vom Computer erstellte Diagnosen sollten nicht automatisch übernommen werden, sondern lediglich unterstützend hinzugezogen werden. 

"Die Diskussion um das Elektroauto wurde unehrlich geführt."

Karrais macht sich für Wasserstoff stark. 
"In der öffentlichen und politischen Diskussion habe man zwar über Elektroautos diskutiert, sich doch hauptsächlich auf batteriebetriebene Autos konzentriert. Nehme man die Produktionskette mit hinein, so ist ein solches Auto nicht wirklich klimafreundlicher als herkömmliche Verbrenner. Man müsse eine Weile mit dem E-Auto fahren, um die Produktionsverlust beim CO2 wieder reinzuholen. Daher setzen wir uns für Wasserstoff ein, zumal wir glauben, dass wir insbesondere beim Fernverkehr mit Batterien nicht weiterkommen."
Dieses sei auch die Meinung vieler Wissenschaftler und Ingenieure, zu denen er ja auch gehöre.
Wasserstoff sei ein sehr einfacher Energieträger, man könne damit auch umgehen und Energie könne - wenn auch mit Verlusten - kurzfristig gespeichert werden. Es könne über das Erdgasnetz eingespeist werden und die Verbrennung verbessern und klimafreundlich gestalten. Im Rahmen der Mobilität sei das schnelle Tanken der Fahrzeuge und die Herstellung von synthetischen Kraftstoffen, sogenannte E-Fuels, ein weiterer Vorteil. Selbst aus industrie- und arbeitsmarktpolitischer Sicht stecke in Wasserstoff viel Potential. Es biete etwa 5x mehr Arbeitsplätze als ein Batterieauto. Auch für unsere Region sei es daher wichtig, sich in die andere Richtung zu formieren. 
Im Landkreis hängen viele Arbeitsplätze als Zulieferer von der Automobilindustrie ab.

In der Region gebe es schon einige Projekte mit Vorbildcharakter. So werde in Grenzach-Whylen Wasserstoff mit Wasserkraft erzeugt, in LamPoldshausen bei Heilbronn mit Windkraft - komplett klimaneutral.
Mit dem vom Land geförderten Verein H2-Regio SBH Plus sollen Unternehmen vernetzt und Kommunen wie Bildungseinrichtungen ins Boot geholt werden. Das Ziel: Eine Modellregion Wasserstoff aufzubauen und - so Karrais Bestreben - diese auch hier aufzubauen. Europäische Mittel und weitere Landesmittel seien in Aussicht gestellt.
Wasserstoff sei technologisch nicht neu, die Nutzung und sein Markt schon. Der Verein versuche, durch Zusammenarbeit einzelner Firmen Synergien zu schaffen, um Probleme gemeinsam zu lösen. Denn selbst heute baue ja keiner mehr einen kompletten Verbrennungsmotor, sondern immer nur Bestandteile. "So sollten wir bei Wasserstoff auch vorgehen".
Karrais findet es tragisch, dass der Diesel so verteufelt wird, da dieser auf jedem Fall besser wäre als der klassische Otto-Motor. Die Stückzahlen werden sich reduzieren, doch in vielen Anwendungen würden wir nicht ohne Dieselmotoren auskommen. Die Hersteller von Komponenten für Dieselmotoren hätten schon selbst erkannt, wohin die Reise geht. Dabei blickt er auf die Firma Mahle in Rottweil zurück, die bereits während seiner Studienzeit Zukunftspläne präsentiert hätte, auf synthetische Kraftstoffe, Wasserstoff oder eFuels zu setzen und die Fertigungskompetenzen anzupassen.
Mehr zu: Zukunft tanken mit Wasserstoff auf der Seite der FDP/DVP-Fraktion

Zur Lage der regionalen Unternehmen in Zeiten des Lockdowns, insbesondere Gastronomie und Einzelhandel

In den Altersheimen gebe es - obwohl seit Monaten gefordert - erst jetzt Teststrategien. Schnelltests könnten das Infektionsrisiko minimieren, ebenso das Tragen medizinischer Masken. "Selbstgestrickte" Masken seien nicht besonders wirksam. Hoffnung hegt Karrais auf den Einsatz der Impfstoffe.

Seine Hauptkritik zu den Maßnahmen wendet Karrais an die Bundesregierung wegen fehlender Strategien. Es würde starr auf die Inzidenz geschaut, wobei diese auf die Zahl der positiv Getesteten und nicht unbedingt auf die Infizierten beruhe. Faktoren wie die Belegung der Intensivstationen in Krankenhäusern und die Altersgruppen würden nur subjektiv berücksichtigt. Das führe dazu, dass verschiedene Bereiche komplett geschlossen werden, obwohl es in den betroffenen Bereichen nur sehr wenige nachweisliche Infektionen gab. Dafür zieht er beispielhaft die Fitnessstudios und Friseurbetriebe heran. Dieses sei unverständlich, da entsprechende Hygienekonzepte vorlagen und sich die Aktivitäten nun unkontrolliert in den Privaten verlagern würden, seiner Meinung der Hauptinfektionstreiber.
Es sei überfällig zu überlegen, unter welchen Voraussetzungen wir eigentlich wieder öffnen können, da Unternehmer Perspektiven und Planungssicherheit haben müssen.

Es sei ein Trauerspiel, dass bis heute keine wesentlichen Mittel aus den Novemberhilfen überwiesen wurden, was besonders die Gastronomen betrifft. Das halte er für sehr dramatisch und sei eine schlechte Leistung der Bundesregierung. Damit habe die Politik an Glaubwürdigkeit verloren.
Erschwerend käme hinzu, dass hinsichtlich der Bezugsberechtigung und beim Antrag ein Steuerberater  kostenpflichtig beauftragt werden müsse. Dabei wisse doch das Finanzamt, wer wann welche Umsätze gemacht hat. Man könne doch aufgrund der vergangenen Steuerdaten eine Abschlagszahlung veranlassen und die erhaltenen Hilfen in der Gesamtsteuererklärung verrechnen. Diese würde schnell und unbürokratisch die Liquidität sichern.
Im Aufschieben der Insolvenzantragspflicht sehe Karrais die große Gefahr eines Dominoeffektes, auch weil bereits zahlungsunfähige Firmen andere mitreissen könnten. Solange die Hilfen ausbleiben, sei das Aussetzen der Insolvenzantragspflicht notwendig. Der Staat hätte gleichzeitig sicherstellen müssen, dass die Ausfälle, die durch Schließungen Entstehungen, kompensiert werden.
Die Sicherung der Liquidität, die aufgrund der Corona-Verordnung schließen mussten, sei das wichtigste, um künftige Steuereinnahmen und Arbeitsplätze zu sichern. Die Gelder müssen dennoch relativ breit verteilt werden, Infrastrukturinvestitionen dürfe man nicht außer acht lassen oder kürzen, wie z.B. die digitale Infrastruktur.

Es wäre hilfreich, wenn der Einzelhandel in beschränkten Umfang wieder Beratungen vor Ort anbieten dürfte; abhängig von der Geschäftsgröße, in einem abgetrennten Bereich und unter Einhaltung von Maske und Abstand. Die Stärke des stationären Einzelhandels ist die Beratung. 
Derzeit bliebe den Leuten nur die Bestellung per Internet oder Telefon.
Lokale Marktplätze sind eine gute Alternative, da sie das regionale Produktangebot zur Schau stellen und sogar die Möglichkeit bieten, die Ware vor Ort zu kaufen, dort abzuholen oder liefern zu lassen. Die Händler seien dann oftmals persönlich bekannt, Rücksendungen werden reduziert.
Zudem sei es sehr attraktiv, auf dem Marktplatz zentrale Infos zum Stadtgeschehen zu entdecken und sich dort regelmäßig aufzuhalten.

Dass einige Händler dennoch digitale Marktplätze als Vertriebsweg meiden, sei in den Augen von Karrais unlogisch. Problematisch sei, dass manche Akteure Gebühren für kostenlose Lieferungen durch Online-Händler fordern. Diese fielen dann aber auch für den lokalen Einzelhandel an und schädigten so auch. Sinnvoller sehe er die Möglichkeiten des kostenfreien Rückversandes einzuschränken, zumal einige Online-Händler die Rücksendemöglichkeiten als Geschäftsmodell betrachten.
Die Postsendungen und das Retourenverhalten habe erheblichen Einfluss auf den CO2-Ausstoß. "Zudem sei es eine Umweltsauerei, wenn retournierte Waren zerschreddert werden, fügt er hinzu.

Trotz der aktuell schwierigen Situation forderten wir Herrn Karrais auf, Unternehmern Mut zu machen.
Es sei schwierig, aber "man darf die Hoffnung nicht aufgeben". Der Handel habe auch in Zukunft einen guten Bestandteil im städtischen und dörflichen Leben. Wir werden eine Art Renaissance der lokalen Beratung erleben. Die Händler müssten ein Stück mit der Zeit gehen, von erfolgreichen Gründern adaptieren. Dieser könne zwar nicht Amazon Konkurrenz machen, doch digitale Vertriebswege nutzen, online besser auf sich aufmerksam machen und das Sortiment der Nachfrage ausrichten.

Was Karrais durch die Corona-Verordnungen bedingten Einschränkungen persönlich am meisten vermisst

"Der persönliche Kontakt und insbesondere der Handschlag, im privaten Umfeld sich ungezwungen mit Freunden treffen zu können, gemeinsam zu kochen, gemeinsam zu essen. Das Essengehen war auch für mich immer was Schönes." Dazu fehle ihm die gewisse Ungezwungenheit extrem.
Im Rahmen seiner politischen Arbeit, die sehr von Kontakten abhänge, fehle ihm der größere Austausch mit Leuten vor Ort. Digital sei es nicht das gleiche, wie vor Ort Angesicht zu Angesicht, wo man besser die Gestiken erkennen könne. 

Als positive Erkenntnis aus der Krise nehme er mit, dass der Staat relativ leistungsfähig ist, wenngleich die fehlende Flexibilität der Behörden - mit Fokus auf Sorgfalt und Rechtssicherheit - Grenzen aufzeige. Positiv sei auch, dass Unternehmen die Möglichkeiten der Digitalisierung erkennen. Durch Videokonferenzen könne auf das eine oder andere Präsenzmeeting verzichtet werden, das lange Anfahrtswege und Flugkilometer spare - ein wichtiger Umweltaspekt. 

Zur Person:
Daniel Karrais (Jahrgang 1990), verheiratet, ist bereits seit 2013 stellvertretender Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Rottweil, seit 2018 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, dort Sprecher der FDP/DVP-Fraktion für Digitalisierung und für Energiewirtschaft.
Er wuchs in Epfendorf (Landkreis Rottweil) auf, schloss nach einem Auslandsemester 2016 das Ingenieurstudium mit dem Master im Fach Maschinenbau an der Universität Stuttgart. 2017 stieg er im Stab der Geschäftsführung eines Breitbandnetzbetreibers ein.

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