Darstellung & Teilhabe

barrierefrei

Informationen zur Barrierefreiheit

Unterstützung

Farbansicht

Schriftgröße: Nutzen Sie Strg + / Strg −, auf macOS command + / command −.

DIA/COM digital GmbH

Brigachtal

Rottweil inside 2020

Beschreibung

Entdecken Sie mit DIA/COM Digital maßgeschneiderte Lösungen, die präzise darauf ausgerichtet sind, branchenspezifische Herausforderungen zu bewältigen und regionale Potenziale vollständig zu erschließen.

Egal, ob Sie ein fortschrittliches Redaktionssystem benötigen, einen dynamischen Online-Marktplatz aufbauen oder individuell angepasste digitale Speziallösungen suchen – wir bieten Ihnen die erforderlichen Tools und das Fachwissen, um Ihre Ziele zu erreichen. Verbessern Sie Ihre Reichweite, optimieren Sie Ihre Arbeitsabläufe und sichern Sie sich einen entscheidenden digitalen Vorteil in Ihrer Branche mit der Expertise von DIA/COM Digital.

Übrigens: DIA/COM Digital ist auch der Entwickler hinter dieser innovativen Plattform.

Interessante Beiträge zum Thema Digitalisierung im Mittelstand:

Die hier aufgeführten Inhalte werden vom jeweiligen Unternehmen gepflegt, weshalb vom Betreiber dieser Seite keine Garantie für die Inhalte übernommen werden kann.

Bewertungen

Erfahrungen und Rückmeldungen zu DIA/COM digital GmbH

5
1 Bewertung

Endlich eine Plattform, die wirklich etwas bringt

Wir haben schon vieles ausprobiert – von klassischen Anzeigen bis Social Media. Erst mit DIA/COM und Rottweil inside hatten wir das Gefühl, wirklich sichtbar zu werden. Besonders überzeugt hat uns die Kombination aus Branchenbuch, Veranstaltungen und direkter Kundeninteraktion. Unsere Anfragen sind messbar gestiegen, und auch bestehende Kunden nutzen die Funktionen wie Terminbuchung regelmäßig. Für uns als mittelständisches Unternehmen eine echte Unterstützung in der Digitalisierung.
Unternehmen
Vielen Dank für Ihr positives Feedback!
Regionale Unternehmen zu unterstützen, ihre Sichtbarkeit zu stärken und zu ihrem wirtschaftlichen Erfolg beizutragen, ist unser Antrieb.
Besonders freut es uns, dass Sie mit Rottweil inside nicht nur Ihre Reichweite erhöhen, sondern auch messbare Erfolge erzielen konnten. Genau das ist unser Anspruch: Digitalisierung soll nicht nur technisch überzeugen, sondern Unternehmen im Alltag entlasten, neue Kunden gewinnen und nachhaltige Kundenbeziehungen fördern.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!

Aktuelles

Beiträge von DIA/COM digital GmbH

Experten aus Smart City, Handel, Mobilität und Technologie entwickeln gemeinsames Reallabor für Kommunen

München – Im Rahmen eines erweiterten Boardmeetings der The LBMA – Location Based Marketing Association bei den Zukunftstagen Handel.Stadt am 11. und 12. Mai 2026 kamen in München zahlreiche Experten aus den Bereichen Smart City, Handel, urbane Datenplattformen, Mobilität, Robotik, Stadtentwicklung und digitale Infrastruktur zusammen. Ziel des Treffens war die Entwicklung eines gemeinsamen Pilotprojekts für die Innenstadt der Zukunft.

An dem Austausch beteiligten sich unter anderem Vertreter von MyTour, InLuma Innovations, CIMA Beratung + Management, trolleymaker, DIA/COM digital, MetraLabs, Path Creator sowie weiteren Technologie- und Stadtentwicklungspartnern aus dem LBMA-Netzwerk.

Die smarte Modellstadt als Bühne für Innovation

Im Mittelpunkt des zweistündigen Boardmeetings stand die Entwicklung eines gemeinsamen Pilotprojekts unter dem Arbeitstitel „Erlebnis-Stadt mit Technology & Service“. Ziel ist es, eine kleinere Stadt oder Modellregion als Pilotstandort für ein gefördertes, technologiegestütztes Quartiers- und Standortprojekt zu gewinnen.

Geplant ist die Identifikation einer medienwirksamen Modellregion, in der konkrete Anwendungen aus Quartiersentwicklung, Mobility inklusive E-Mobility, Nachhaltigkeit, lokalem Marketing und datenbasierter Standortsteuerung praxisnah umgesetzt werden. Die Initiative verfolgt dabei einen bewusst praxisorientierten Ansatz: Technologien sollen nicht isoliert präsentiert, sondern intelligent miteinander vernetzt und sichtbar in den Alltag von Bürgern, Besuchern, Handel und Kommunen integriert werden. Grundlage der Diskussion war die gemeinsame Überzeugung, dass die Technologien für lebenswerte, datenbasierte und wirtschaftlich starke Städte bereits vorhanden sind. Entscheidend sei künftig jedoch deren intelligente Vernetzung, die Akzeptanz bei den Menschen sowie eine nachhaltige Integration in funktionierende Stadtstrukturen.

Eine zentrale These des Treffens lautete: „Technologie wird nur dann akzeptiert, wenn sie für Menschen sichtbar Probleme löst – nicht, wenn sie lediglich Daten produziert.“ Die Teilnehmer waren sich einig, dass Smart-City-Projekte künftig stärker den konkreten Nutzen für Städte und Menschen in den Mittelpunkt stellen müssen – etwa durch bessere Mobilität, lebendigere Innenstädte, nachhaltigere Prozesse, effizientere Kommunikation und eine höhere Aufenthaltsqualität.

Sebastian Deppe, Leiter des Mobility Boards der LBMA und Experte für Smart-City-Analytics und urbane Datenlösungen, formulierte eine der zentralen Herausforderungen: „Wir brauchen keine weiteren isolierten Pilotprojekte. Die Herausforderung besteht darin, Technologien dauerhaft in funktionierende Stadtstrukturen zu integrieren und echten Nutzen für Städte, Handel und Menschen zu schaffen.“ Besonders kritisch diskutierten die Teilnehmer die Vielzahl bestehender Insellösungen. Viele Kommunen hätten zwar digitale Einzelprojekte aufgebaut, häufig jedoch ohne langfristige Betriebsmodelle, personelle Ressourcen oder strategische Vernetzung der Systeme.

Ebenso intensiv diskutiert wurde die Rolle kleinerer Städte als Innovationstreiber. Eine weitere Kernthese des Boardmeetings lautete: „Die Zukunft smarter Städte beginnt nicht in Metropolen, sondern in kleineren Städten mit Mut zur Umsetzung.“ Kleinere Städte seien häufig schneller, pragmatischer und näher an Bürgern sowie lokalen Akteuren. Dadurch eigneten sie sich ideal als Reallabore für neue Technologien und Betriebsmodelle, die später auf größere Städte übertragen werden können.

Die Teilnehmer betonten zudem, dass die Zukunft urbaner Räume nicht allein im Rathaus entschieden werde, sondern im Zusammenspiel von Stadt, Handel, Wirtschaft und Technologiepartnern.

Erlebnis-Stadt mit Technology & Service

Das geplante Pilotprojekt soll unterschiedliche Technologien und Services intelligent miteinander verbinden – von Mobilität über Handel bis hin zu Besucherkommunikation, Robotik und digitalen Stadtservices.

Die Initiative orientiert sich dabei auch an erfolgreichen Erlebnis- und Servicekonzepten aus Freizeitparks und touristischen Destinationen. Unter dem Leitgedanken „Was können Städte von Freizeitparks lernen?“ diskutierten die Teilnehmer neue Ansätze für Aufenthaltsqualität, Besucherführung, Serviceerlebnis und digitale Kommunikation im urbanen Raum. Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens war die menschenzentrierte Technologieentwicklung. Stefan Suchanek, Experte für Neuroästhetik und Retail Experience, betonte: „Technologie muss für Menschen intuitiv, verständlich und positiv erlebbar sein. Die Akzeptanz entscheidet darüber, ob urbane Innovationen langfristig funktionieren.“ Auch urbane Mobilität und E-Mobilität spielten im Boardmeeting eine zentrale Rolle. Diskutiert wurden neue Anforderungen an Ladeinfrastruktur, digitale Mobilitätsservices sowie die Integration autonomer Systeme und Robotik in zukünftige Stadt- und Handelskonzepte.

Carsten Szameitat, Vorstand der LBMA und Experte für Indoor-Navigation und Mobilitätslösungen, erklärte: „Ladeinfrastruktur wird künftig nicht nur für Autos benötigt, sondern auch für autonome Systeme, Lieferrobotik und digitale urbane Services. Städte müssen beginnen, diese Infrastruktur ganzheitlich mitzudenken.“ Besonders hervorgehoben wurde zudem die Bedeutung bereits vorhandener Dateninfrastrukturen und die Frage, wie bestehende Smart-City-Projekte sinnvoll weiterentwickelt werden können, anstatt nach Ablauf von Förderprogrammen wieder zu verschwinden.

Offener Aufruf an Städte und Projektpartner

Die LBMA startet deshalb ab sofort einen offenen Aufruf an Städte, Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Technologiepartner, sich als Pilotstandort oder Projektpartner zu bewerben.

Zukunft gestalten - das neue Image-Magazin für Rottweil inside

Die Vielfalt der Region aufzuzeigen - diese Aufgabe hat sich Rottweil inside - das interaktive Mitmach-Netzwerk - zur Aufgabe gemacht.
Die Vielfalt dieses Netzwerkes in wenigen Worten zusammen zu fassen, war schier unmöglich.

Schließlich ist Rottweil inside nicht nur im Internet aktiv ist, sondern immer dort anzutreffen ist, wo Menschen zusammen kommen. 
Mit dem neuen 16-seitigen Magazin ist es uns gelungen, die verschiedenen Facetten von Rottweil inside aufzuzeigen. Stimmungsvolle Bildern, modernes Design, Informationen, die auf den Punkt kommen. Jetzt wünschen wir uns nur noch, dass wir auch den Nerv der Empfänger getroffen haben und jede Menge Mitmacher und Förderer aktivieren können, die diese einzigartige Plattform unterstützen. Einzigartig, weil mit Rottweil inside die technische Basis geschaffen wurde, Menschen zu vernetzen, zu aktivieren und zu verbinden. Einzigartig, weil jahreslanges redaktionelles Know How auf Aktivismus, Konzeptionen und Innovationen trifft. 

Und damit "Nachhaltigkeit fördern" konsequent umgesetzt werden konnte, wurde das Magazin klimaneutral auf PEFC-zertifiziertem Papier gedruckt.


Foto oben: DIA/COM digital GmbH