Seniorenzentrum Haus Raphael

Oberndorf am Neckar

Seniorenzentrum Haus Raphael

Beschreibung

  • Ihr neues Zuhause – ein Platz zum Leben
  • Das Seniorenzentrum Haus Raphael in ruhiger Wohngegend und doch sehr nahe zum Stadtzentrum
  • 81 Pflegeplätze für Dauer- und Kurzzeitpflege
  • Ein- oder Zweibettzimmer mit Rufanlage, Toilette und Dusche sowie fachgerechtem, bequemem Pflegebett
  • Wohnzimmer auf jedem Wohnbereich bieten einen gemütlichen Rückzugsort
  • Themenräume nach Oberndorfer Kulturstätten in jedem Wohnbereich (Süßes Eck, Braustube und orientalischer Salon)
  • großzügige Gemeinschaftsräume für Feste und Feiern, auch für persönliche Feste
  • Tagespflege mit zehn Plätzen
  • freundliches und qualifiziertes Pflege-, Betreuungs- und Hauswirtschaftsteam
  • großer Garten und großzügige Terrasse zum Verweilen
  • Café PAULA (jeden Mittwoch sowie an Sonn- und Feiertagen geöffnet)
  • eigener Raum für Friseur und Fußpflege
  • Hauskapelle mit regelmäßigen katholischen und evangelischen Gottesdiensten – Ort der Ruhe und Besinnung
  • Sie können auch eigene Möbel und persönliche Einrichtungsgegenstände mitbringen.
  • Sie erleben Gemeinschaft, aber auch Privatsphäre: Jederzeit können Sie sich zurückziehen, wenn Sie es wünschen.
  • Unser Verständnis von Pflege: Leben in einem Zuhause für Menschen.
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Bewertungen

Erfahrungen und Rückmeldungen zu Seniorenzentrum Haus Raphael

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Erste Hausmesse des Palliativ – Netzwerk Rottweil – Wir waren dabei

Vertreterinnen der Seelsorgegruppe im Seniorenzentrum Haus Raphael
copyright Seniorenzentrum Haus Raphael

 

Bei der ersten Hausmesse des Palliativ-Netzwerkes in Rottweil waren wir vertreten.

Im Seniorenzentrum Haus Raphael ist das Thema Sterben und Tod ein wichtiger Bestandteil in der Betreuung und Pflege der im Haus lebenden Menschen.

Wir betreiben im Haus eine aktive Seelsorge. Bereits beim Einzug erhalten die Menschen einen kleinen Baum aus Holz. Der Baum steht symbolisch dafür, dass die neuen Bewohnerinnen und Bewohner Kraft aus den Wurzeln schöpfen sollen und die Krone des Baumes die Geborgenheit symbolisieren soll für den neuen Lebensabschnitt.

Jeder der möchte, kann sich mit geschulten Kräften über das Leben und Sterben, die Abneigungen oder Vorlieben, die das Leben begleitet haben, austauschen. Wünsche können niedergeschrieben werden, die in einer palliativen Situation eingehalten werden sollen.

Im Haus Raphael gibt es eine Seelsorge-Gruppe, die aus Mitgliedern aus den verschiedenen Arbeitsbereichen besteht. Sie kümmern sich darum, dass Rituale für Sicherheit bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sorgen und persönliche Wünsche und Bedürfnisse, so weit wie möglich, eingehalten werden. Für die Pflegekräfte gibt es verbindliche Leitfäden, welche Maßnahmen im Umgang mit den Verstorbenen getroffen werden müssen. Angehörige finden ein offenes Ohr in ihrer Trauer. Eine palliative und seelsorgerische Versorgung ist in unserer Einrichtung gewünscht und ein tragender Teil.

 

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Osterfeierlichkeiten im Haus Raphael

Selbstgefertigte Palmzweige
copyright Seniorenzentrum Haus Raphael

Im Haus Raphael standen die Osterfeierlichkeiten ganz im Zeichen gemeinsamer Vorbereitung und gelebter Tradition. Bereits im Vorfeld von Ostern wurden verschiedene Aktivitäten organisiert, bei denen unsere Bewohnerinnen und Bewohner tatkräftig eingebunden waren.

Den Anfang machte das kreative Bemalen der Eier, die später für die Palmbüschel verwendet wurden. Mit viel Freude und Engagement entstanden dabei bunte und individuelle Kunstwerke. Im nächsten Schritt wurden aus den gestalteten Eiern gemeinsam die Palmbüschel gebunden, die traditionell am Palmsonntag eine wichtige Rolle spielen.

Im Rahmen des katholischen Gottesdienstes in unserer hauseigenen Kapelle wurden die Palmbüschel feierlich geweiht. Diese schöne Zeremonie bot einen besinnlichen Moment für alle Beteiligten und stimmte auf die bevorstehenden Ostertage ein.

Anschließend ging es wieder kreativ weiter: Für den Ostersonntag wurden fleißig hartgekochte Eier gefärbt. Auch hier stand das gemeinschaftliche Erleben im Vordergrund, und die Vorfreude auf das Osterfest war deutlich spürbar.

Ein besonderes Highlight bildete schließlich der Ostermontag. An diesem Tag fand ein öffentlicher Emmaus Gottesdienst der katholischen Kirchengemeinde in unserer Kapelle statt. Die Besucherinnen und Besucher machten sich zu Fuß von der St. Michael Kirche auf den Weg zu uns ins Haus Raphael. Nach ihrer Ankunft wurde der Gottesdienst in unserer Kapelle gemeinsam gefeiert und bot einen schönen Abschluss der Osterzeit in unserem Haus.

Die gesamte Osterzeit war geprägt von Gemeinschaft, Kreativität und besinnlichen Momenten, die allen Beteiligten in schöner Erinnerung bleiben werden.

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Aktionswoche Hauswirtschaft 2026 - wir waren wieder dabei

Lilli – unsere Generalistin im Seniorenzentrum Haus Raphael
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Lilli ist unsere vielseitigste Mitarbeiterin. Sie steht für Integrität und Kontinuität. Egal welcher Auftrag an sie vergeben wird, sie erfüllt ihn zuverlässig und mit einem freundlichen Lächeln auf dem Gesicht.

In der Aktions-Woche der Hauswirtschaft vom 16.03.2026 bis zum 21.03.2026 vertrat sie die zahlreichen hauswirtschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenzentrums Haus Raphael in Oberndorf a. N. Der Hauswirtschaft sind unterschiedliche Arbeitsfelder zugeordnet, die dafür sorgen, dass eine Einrichtung mit so vielen Menschen reibungslos funktioniert.

Das Motto der Aktionswoche „Hauswirtschaft für (d)eine bessere Zukunft“ stand dieses Mal unter dem Zeichen der Nachhaltigkeit.

Lilli vertrat die Haustechnik ebenso, wie die Reinigungskräfte oder Service- und Küchenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter und stellte die Projekte, welche für eine bessere Zukunft sorgen, vor.

Die Haustechnik kümmert sich in unserer Einrichtung vor allem um die Organisation und Durchführung der technischen Aufgaben, wie z. B. Rasen mähen und kleine Reparaturarbeiten aber auch um zukunftsweisende Projekte, wie Kostenersparnis durch den Wechsel und Austausch von Energiefressern oder den Einsatz von neuen wassersparenden Kartuschen.

Das Projekt „Food Waste“, welches von der Küche und den Servicekräfte durchgeführt wurde, zeigte positive Ergebnisse. Überproduktion vermeiden und die Überprüfung des Essensangebot, hat dazu geführt, dass zukünftig weniger Lebensmittel verschwendet werden.

Die Reinigungskräfte werden durch neue, modernere Reinigungsgeräte effizienter.

Gleichzeitig wird die Gesundheit der Reinigungskräfte durch ergonomische Arbeitsmittel unterstützt- es muss weniger Kraft aufgewendet werden und die Körperhaltung ist rücken- und gelenkschonender.

Die Woche der Hauswirtschaft trägt dazu bei, ein wichtiges aber politisch gern übersehenes Aufgabengebiet in den Fokus zu rücken und die Effektivität und Effizienz darzustellen.

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Aus und vorbei-das war´s für dieses Jahr

Die Fasnet isch vorbei
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Die Fasnet ist vorbei – schee war´s wie immer. Ob Schantle, Hansel oder Narro, alle haben sie wieder Freude im Seniorenzentrum verbreitet.

Ob zum Oberndorfer Narrenmarsch oder der Fischerin vom Bodensee, wurde geschunkelt und getanzt. Erinnerungen und Emotionen von Bewohnerinnen und Bewohner geweckt.

Zum ersten Mal haben die Musikerinnen und Musiker im Seniorenzentrum sich bei Kutteln oder Linsen mit Spätzle und Saiten gestärkt.

Danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dabei geholfen haben, die närrischen Tage zu schönen Erinnerungen für die Bewohnerinnen und Bewohner zu gestalten.

Aloha – Ade – bis zum nächsten Jahr.

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Aloha und Narri Narro – die fünfte Jahreszeit ist endlich angebrochen

Musikalische Unterhaltung - Oberndorfer Gruppen
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Aloha oder Narri Narro, das ist kein Widerspruch in Oberndorf im Seniorenzentrum Haus Raphael.

Die Fasnet ist eröffnet und die Bewohnerinnen und Bewohner im Haus Raphael feierten am Schmotzigen Duschtig ausgelassen mit.

Die Fasnet wurde von den Schülerinnen und Schülern der Ivo-Früth-Schule eröffnet.

Mit schönen Motto-Kostümen und den passenden Liedern, stimmten sie die Bewohnerinnen und Bewohner ein.

Aber auch nach den Auftritten wurde bei schöner Fasnets-Musik und frisch gebackenen Fasnets-Küchle der Schmotzige Donnerstag wieder zu einem kurzweiligen Erlebnis.

Auch bei der geselligen Abendrunde wurden die Bewohnerinnen und Bewohner von verkleideten Musikanten aus Oberndorf überrascht. Die närrischen Tage können also kommen, wir sind bereit. Aloha und Narri Narro!!

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Bora Bora und Aloha - Südsee- Sonne, Strand und Meer- das diesjährige Fasnets- Motto im Seniorenzentrum Haus Raphael

Bora Bora und Aloha - Südsee- Sonne, Strand und Meer- das diesjährige Fasnets- Motto im Seniorenzentrum Haus Raphael

In diesem Jahr findet die Fasnet in der Südsee statt. Aloha - Willkommen.

Wir freuen uns auf die närrischen Tage und sind bestens vorbereitet. Die Dame Bella Donna ist voller freudiger Erwartung auf alle Närrinnen und Narren, die unser Haus besuchen. 

In diesem Sinne - Narri- Narro

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Ich will hier nicht bleiben - Ein Theaterstück zum Thema Demenz und Care-Ethik als Fortbildung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Schon zum 5. Mal fand im Seniorenzentrum Haus Raphael die interne Fortbildung zum Thema Care-Ethik statt.

Bewusst zum Beginn des neuen Jahres, richten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder neu auf das Leitbild aus.

In diesem Jahr wurden sie vom Dialog Theater aus Stuttgart eingestimmt mit der Sozial- und Theaterpädagogin Kornelia Masur und dem Dip. Theologen und Theaterpädagogen Karlo Müller.

„Ich will hier nicht bleiben“ hieß das Bühnenstück, das das herausfordernde Verhalten von Bewohnerinnen und Bewohnern in den Vordergrund stellte.

Szenen, denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter manchmal täglich begegnen, wurden nachgespielt. Die Schauspieler nahmen dabei die unterschiedlichsten Perspektiven ein. Als Betroffener, Angehörige oder auch als Pflegekraft.

Nach der Aufführung wurden einzelne Szenen zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch einmal reflektiert und überlegt, ob die eine oder andere Szene noch anders aufgelöst werden konnte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brachten sich aktiv ein und profitierten entweder von der Erfahrung der Kolleginnen und Kollegen oder lernten noch ganz neue Ansätze kennen.

Ein Novum war auch, dass diese Fortbildung bei einer der vier Aufführung durch Herrn Stanger von der Geschäftsstelle unterstützt wurde. Der gesprochene Text wurde per Kamera und Mikrofon gleichzeitig an die Wand projiziert und dabei in die englische Sprache übersetzt.

Die Resonanz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war positiv und die Fortbildung wird dazu beitragen, dass die gemeinsam festgelegten Werte im Haus über das Jahr weiter gepflegt werden.  


Foto oben: CC0 pexels.com

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