Agenda-Kino: Kein Land für Niemand
Ein Film über Abschottung, Mut – und die Frage, wie wir als Gesellschaft handeln wollen
Mit Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes rückt das Agenda-Kino einen der drängendsten gesellschaftlichen Konflikte unserer Zeit in den Mittelpunkt. Der Dokumentarfilm begleitet Rettungsmissionen auf dem Mittelmeer, zeigt die humanitären Folgen europäischer Abschottungspolitik und beleuchtet, wie politische Verschiebungen und emotionisierte Debatten das gesellschaftliche Klima verändern.
Zwischen persönlichen Schicksalen, wissenschaftlichen Einordnungen und eindringlichen Bildern stellt der Film zentrale Fragen: Warum vollzieht Deutschland einen historischen migrationspolitischen Kurswechsel?
Welche Ängste liegen hinter dieser Entwicklung? Und welche Alternativen sind denkbar, wenn „Nie wieder“ mehr sein soll als ein Versprechen?
Unterstützt von zivilgesellschaftlichen Organisationen wie Sea-Watch, Sea-Eye und PRO ASYL ist dieser Film nicht nur Dokumentation, sondern auch ein Plädoyer für Menschlichkeit – und ein Anstoß für eine offene Diskussion im Anschluss.
kein-land-fuer-niemand.de
Dokumentarfilm von Max Ahrens und Maik Lüdemann
Dauer: 107 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Jahr: 2025
Eintritt: 7,00 EUR
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