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10.7

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, Kreisverband Rottweil

Ansprechpartner: Sonja Rajsp
Imbrand 35
78730 Lauterbach
Deutschland
Telefonnr. 0171-4038351
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#Lauterbach #Parteien  
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Am 14. März ist Landtagswahl in Baden-Württemberg! Unsere Kandidatin ist Sonja Rajsp, 47 Jahre alt, Dipl. Betriebswirtin (FH) und Leiterin des Begegnungsrestaurants Aladin & Frieda.


Foto oben: CC0 Petr Ganaj - pexels.com

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Liebe Freundinnen und Freunde,

der Sommer ist da, fast 50% der Deutschen sind bereits 1x geimpft und der Wahlsonntag nähert sich mit großen Schritten. 
Das nehme ich zum Anlass Euch für meine Idee „Reif für die Terrasse“ zu begeistern.

„Reif für die Terrasse“ macht Euch zu Gastgebern auf Eurer Terrasse. Mit dabei Eure Nachbarn, Kollegen, Freunde und ich. Ich komme eine Stunde dazu, um mich vorzustellen und mit Euch und Euren Gästen über Gott und die Welt zu reden. Und über Politik
Ich bin überzeugt, dass wir über solche direkten Formate Wählerinnen und Wähler gewinnen können und so unserem Ziel des Direktmandats näher kommen können.

Könnt ihr Euch das vorstellen? Meldet Euch bitte bei mir, wenn ihr reif für die Terrasse seid. :-) Wir finden sicher einen Termin. Mögliche Termine Stand heute wären z.B.: Sonntag 20.06. nachmittags, Samstag 26.06. nachmittags, Sonntag 27.06. nachmittags, Mittwoch 30.06. abends.
Ich freue mich auf Eure Einladung und Eure Terrasse!

Herzliche Grüße Annette

Die Treffen finden natürlich unter den geltenden Corona Bedingungen statt. Das heißt (bei einer Inzidenz unter 50!): bis zu 10 Personen aus bis zu 3 Haushalten. Vollständig Geimpfte oder Genesene zählen hier nicht dazu. Ich zähle ab 25.06. als vollständig geimpft.

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"Die Firmen hier politisch gut begleiten"

copyright pm

Bundestagskandidatin Annette Reif zu Besuch in Wehingen

 

Auf ihrer Wahlkampftour war Annette Reif, Bundestagskandidatin der Grünen, jetzt auch bei Wehingens Bürgermeister Gerhard Reichegger zu Besuch. Sie selbst sei bis vor ein paar Jahren ebenfalls CDU-Wählerin gewesen, erklärte Annette Reif dem Bürgermeister, der selbst CDU-Mitglied ist und für die Christdemokraten auch im Kreistag sitzt. „Aber ich habe vor einiger Zeit gemerkt, dass meine Werte als gläubige Christin heute eher von den Grünen politisch umgesetzt werden, nicht von der CDU“, betonte die Kandidatin. Auch  deswegen habe sie Anfang letzten Jahres beschlossen, sich bei den Grünen politisch zu engagieren. Denn Annette Reif findet, dass der ländlich strukturierte, aber wirtschaftlich starke Wahlkreis in Berlin  grün repräsentiert werden muss. „Da ich selbst in der Automobilindustrie tätig bin und da meinen Schwerpunkt habe, möchte ich die Transformation hier bei uns auch entsprechend mitgestalten.“ Besonders wichtig ist das Annette Reif deshalb, weil in Baden-Württemberg sieben Prozent aller Arbeitsplätze am Auto hängen, hier in der Region aber ganze 22 Prozent. „Das darf man nicht vernachlässigen! Die Firmen hier muss man auch politisch gut begleiten. Und das möchte ich machen!“  Gerhard Reichegger erzählte von seiner Gemeinde Wehingen, eine der größten auf dem Heuberg, die auch in vielerlei Dingen sehr gut aufgestellt ist.. „Wir haben genug Rücklagen und können investieren“, so Reichegger. Derzeit wird ein neuer Kindergarten für zwei neue Gruppen mit Mensa gebaut, außerdem entsteht ein neues Baugebiet mit 78 Bauplätzen. Was Annette Reif freute, denn hier werden nicht nur Einfamilienhäuser entstehen, es sind 14 Bauplätze für Mehrfamilienhäuser vorgesehen. Die werden an Investoren verkauft, von denen einer Sozialwohnungen bauen wird. Der Ortskern von Wehingen wird jetzt saniert, wie die Kandidatin erfuhr, dafür gibt die Gemeinde  7,5 Millionen Euro aus. Das werde die nächsten Jahre maßgeblich prägen, so Reichegger gegenüber seiner Besucherin. Im Gewerbegebiet Am Landenbach und Hofen werde nächstes Jahr das Breitband  weiter ausgerollt, dafür gibt es vom Staat und dem Land Baden-Württemberg  Zuschüsse in Höhe von 1.35 Millionen Euro. Insgesamt ist Wehingen gut aufgestellt, auch mit vielen Einzelhandelsgeschäften und Dienstleistungsbetrieben und zwei ortsansässigen Ärzten.

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Wochenrückblick 01-07/03 & Endspurt!

Das waren die (vielen!) News der Woche

Neckar erleben & ökologisch stärken:
Flussbaden wieder möglich machen! Das ist mein großes Ziel bis zur Landesgartenschau 2028 in Rottweil. Zurzeit sind die Wasserwerte extrem schlecht und unser Neckar ist stark verschmutzt, vor allem mit Bakterien und Krankheitserregern. Doch: es ist möglich, das zu ändern! Ich hatte diese Woche bereits eine super Begehung des Neckars und werde euch weiter über das Thema informieren. Hier ein erster Einblick ins Thema.

3 Veranstaltungen zur Zukunft:
Bei den drei hochkarätigen Veranstaltungen zu den wichtigen Zukunftsthemen des Bauens, des Waldes und des Wohnens bei uns im ländlichen Raum wurde klar: ökologisch, wirtschaftlich und sozial muss und kann zusammengedacht werden! Mehr Informationen der Expert*innen gibt es auf meiner Website und die aufgezeichneten Diskussionen auf meinem Youtube-Kanal!

Radweg Sulgen-Eschbronn & neue Fahrradstraße für den Kreis:
Wie wir wissen, ist der Ausbau des Radnetzes entscheidend für die Verkehrswende und auch hier bei uns im teils doch sehr hügeligen Landkreis Rottweil kommen immer mehr Menschen auf den (E-)Rad-Geschmack. Deshalb waren es einfach hervorragende Neuigkeiten zu erfahren, dass unsere Grüne Regierung den Radweg Eschbronn-Sulgen und die Fahrradstraße Heerstraße-Körnerstraße in Rottweil mit ins Bauprogramm 2021 aufgenommen hat! Hier mehr dazu.

Pro Gäubahn:
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Gäubahn nicht jahrelang unterbrochen wird und die Gäubahnhalte Böblingen und Singen erhalten bleiben! Dafür kämpfen wir für einen unterirdischen Ergänzungsbahnhof im Gleisbett der Gäubahn, der an den neuen Stuttgarter Bahnhof angedockt werden kann! Mehr Infos hier.

Bahnstrecke Rottweil – Schömberg – Balingen:
Es waren tolle Neuigkeiten zu hören, dass dank großen Einsatzes der Grünen in Stadtratsfraktionen und auf Kreistagsebene die Machbarkeitsstudie für die Bahnstrecke Tübingen-Rottweil-Mailand (und unseren Abschnitt zwischen Rottweil und Balingen) angegangen wird! Mehr Infos hier.

Für Transparenz & saubere Politik:
Gerade in Anbetracht der aktuellen Geschehnisse bei der CDU und Maskenaffäre ist es mir besonders wichtig deutlich zu machen, dass ich als eure Grüne Landtagskandidatin für eine saubere Politik und absolute Transparenz stehe! Dafür unterstütze ich den 5-Punkte-Plan der Grünen zu Lobbyeinfluss und Parteifinanzierung voll. Mehr hier.

Flyer, Wahlstände & Supporter*innen
Es ist einfach toll, dass so viele von euch so aktiv im TeamSonja mitarbeiten und mit mir gemeinsam den gesamten Landkreis beflyern, an Wahlständen auf sämtlichen Wochenmärkten der letzten und kommenden Woche unterstützen und sich auch öffentlich als SonjaSupporter*innen (es kommen immer mehr dazu!) hinter mich stellen. An dieser Stelle also einfach mal ein herzliches Dankeschön!

Noch mehr News:
Wie immer, der Hinweis auf meinen Pressespiegel, unter anderem mit einem schönen Bericht über meinen Besuch bei Herzog Gears , die inzwischen voll auf E-Mobilität setzen.
Außerdem hier noch der Link zu meinem vollen Terminkalender – nun stehen die letzten Veranstaltungen meines diesjährigen Wahlkampfes an!

Hier der Ausblick in kurz

– ich freue mich wieder auf Gespräche auf den Wochenmärkten in Rottweil, Sulz, Lauffen, Oberndorf und Schramberg und mache auch einen Stadtspaziergang durch Rottweil am Samstagnachmittag – sprecht mich an!
– am Montag unterhalte ich mich mit Cindy Holmberg über Politik & Privates (FB Live) und am Dienstag mit Agnieszka Brugger über Internationales (Instagram Live).
– am Mittwoch geht es um die sozialen Folgen von Corona für Kinder & Jugendliche (Zugang hier) und am Donnerstag um Wirtschaft und Politik mit dem BVMW (Präsenzveranstaltung in Zimmern o.R.).

Und dann? WÄHLEN GEHEN!

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Themenabend "Die Zukunft des Bauens" - Sonja Rajsp: „Beim Bauen mit natürlichen Baustoffen brauchen wir den Fokus auf mehr Aus- und Weiterbildung!“

Screenshot der Veranstaltung
copyright Sonja Rajsp

Auf Einladung von Sonja Rajsp, Landtagskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, sprachen der Lörracher Bundestagsabgeordnete Gerhard Zickenheiner und Landtagszweitkandidat Hubert Nowack zur Zukunft des Bauens. Im Rahmen der Videokonferenz wurde klar, dass den natürlichen Baustoffen die Vorfahrt einzuräumen ist.

Um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens einhalten zu können, müsse sich auch die Art des Bauens grundlegend verändern, so Gerhard Zickenheiner zum Auftakt seines Statements. Gute Botschaften vernehme er dabei von der EU-Kommission, die insgesamt mehr auf Kreislaufwirtschaft setze. „Leider folgt die Bundesregierung dieser Zielsetzung zu langsam“, so der grüne Bundestagsabgeordnete. Zu sehr bestimme die Lobby der Zementhersteller und Betonbauer die politischen Entscheidungen. Er verwies darauf, dass Zement bei Herstellung und Verarbeitung weltweit auf dem dritten Platz bei den CO²-Emmissionen liege. Die Zukunft beim Bau sieht er eindeutig in der Renovierung, Umnutzung und Erweiterung von Bestandsgebäuden. „Beim Umbau wie auch beim notwendigen Neubau werden wir aus Klimaschutzgründen zukünftig auf natürliche Baustoffe setzen müssen“, betonte Gerhard Zickenheiner.

Hubert Nowack, Zimmermeister und grüner Zweitkandidat für die Landtagswahl, bestätigte dies aus seiner Erfahrung. „Der Holzbau wirkt CO²-senkend und sorgt in Verbindung mit anderen natürlichen Baustoffen für ein angenehmes Raumklima“. Im Blick auf die Wiederverwertbarkeit seien Holz- und Holzsystembauten gegenüber Zement und Beton eindeutig im Vorteil.

Zum Thema Lehmbau brachte Stefan Glück von der Firma Lehmbau Glück aus Lauterbach seine Erfahrungen ein und berichtete von wachsendem Interesse. „Strohbau in Verbindung mit Lehm schafft das perfekte Raumklima“ betonte Otto Merz, Architekt aus Mundelfingen. Man kennt sich, Merz und Nowack bauten zusammen den Waldorfkindergarten in Schwenningen, und ein Strohballenhaus in Mundelfingen wurde von Stefan Glück verputzt. Alle Experten verwiesen auf einen enormen Fachkräftemangel im Bauhandwerk, insbesondere auch beim Nachwuchs. "Es gibt keine direkte Ausbildung für Lehmbau, sondern das muss man sich selbst erarbeiten", erklärte Stefan Glück. Hierzu informierte Sebastian Lederer, gelernter Schreiner und jetziger Student der Architektur aus Konstanz, der auch in der Grünen Landesarbeitsgemeinschaft Bauen aktiv ist: „Wir haben für Aus- und Weiterbildung im Handwerk gezielt Ideen erarbeitet, die inzwischen innerhalb der Partei in ganzer Breite mitgetragen werden“, sagt er.

Neubau des Landratsamtsgebäudes wird ein energetisches Highlight
Hubert Nowack ging auch auf den Neubau des Landratsamtsgebäudes ein, bei dem ein Fokus auf Nachhaltigkeit und energetische Bauweise gelegt wurde. „Dass der Neubau des Landratsamts Rottweil in Holz-Hybridbauweise gemacht wird und kein neuer Betonklotz, hat viel mit dem Einsatz der grünen Kreistagsfraktion zu tun – wir haben schwer dafür gekämpft, dass dieser Bau energetisch ein Highlight wird!“

Landtagskandidatin Sonja Rajsp verwies bei ihren Schlussworten auf das Wahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen, welches für Baumaßnahmen im Bestand und für die Verwendung natürlicher Baustoffe konkrete Fördermaßnahmen vorsehe. „Aber das schönste Förderprogramm nützt uns nichts, wenn wir nicht die Fachleute haben, die das dann umsetzen“, betonte sie.

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Mit Sonja ins Gespräch kommen!

Offene Sprechstunde mit Sonja Rajsp samstags 9-12 Uhr. Corona-konform per Telefon oder online! Für Sie erreichbar: 0171-4038351 (Telefon, WhatsApp, Threema, Signal)

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Sonja Rajsp: „Wohnen und selbstbestimmtes Leben im Alter geht uns alle an!

Sonja Rajsp hatte zur virtuellen Diskussion mit Landtagsabgeordneter Bärbl Mielich zum Thema Wohnen und Pflege in der Zukunft geladen.
copyright BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, Kreisverband Rottweil

Auf Einladung von Sonja Rajsp, Landtagskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, sprach Bärbl Mielich (MdL) zum Thema „Wohnen und Pflege im Alter - Chancen und Herausforderungen“. Sie legte dabei den Fokus insbesondere auf das Landesprojekt „Quartier 2030 – heute das Zusammenleben von morgen gestalten‘“. Hier werden neue Zukunftsthemen gesetzt: „Um den demografischen und sozialen Herausforderungen zu begegnen, benötigen wir neue Strukturen des Zusammenlebens“, sagte Bärbl Mielich.

Eine passende Quartiersentwicklung eröffne die Chance, das Zusammenleben der Generationen und das Leben im Alter neu zu organisieren. Dabei seien die Kommunen immer der treibende Motor, betonte die Abgeordnete, solche Projekte müssten gemeinsam vor Ort gestaltet werden, und es sei erstaunlich, mit wieviel Herzblut sich die Menschen dafür einsetzten und Ideen entwickelten.

Klar sei, so Bärbl Mielich, dass die meisten Menschen im Alter gerne auch dort leben möchten wo sie schon bisher verwurzelt sind. Mit diesem Grundgedanken habe das Sozialministerium eine Bürgerbefragung in Auftrag gegeben und auch einen Wettbewerb ausgelobt. „Es kamen über 150 Bewerbungen, aus denen wir jedes dritte Projekt auszeichnen konnten“. Quartiere sind lebendige soziale Räume, "in die Menschen sich einbringen, Verantwortung übernehmen und sich gegenseitig unterstützen“, so Politikerin. Die räumlichen Grenzen eines Quartiers seien somit nicht klar fixiert. Vielmehr sei es ein persönlich-räumlicher Bezugsrahmen, mit dem sich die Menschen identifizieren – das könne beispielsweise ein Straßenzug, eine Nachbarschaft, ein Stadtteil oder ein ganzes Dorf sein.

Um den demografischen und sozialen Herausforderungen zu begegnen, benötige man neue Strukturen des Zusammenlebens. Ziel der Quartiersentwicklung sei es, den sozialen Lebensraum in den Nachbarschaften, Stadtvierteln, Dörfern und Gemeinden zu stärken und eine hohe Lebensqualität sowie Teilhabe für alle dort lebenden Menschen zu ermöglichen. "So können aus Schlafdörfern Orte des lebendigen sozialen Lebens werden." Natürlich braucht es dafür auch die Infrastruktur mit Gesundheitsversorgung, Begegnungsorten, ambulanter Pflege und mehr. Die Landesregierung unterstütze derartige Projekt mit Beratung, mit Netzwerken und natürlich auch mit finanziellen Mitteln: „Der Bau von Wohngruppen kann mit bis zu 100.000 Euro gefördert werden. Überdies übernimmt die L-Bank Bürgschaften, um eine Kreditfinanzierung zu erleichtern“, betonte Bärbl Mielich.

Die anschließende Diskussion entwickelte sich sehr lebhaft. So kritisierte Birgit Christmann, die einen Pflegedienst betreibt, dass der Bund bei der Pflege die Sachleistungen um 50 Prozent reduzieren wolle. „Das ist im Ansatz völlig falsch und das Gegenteil von dem was wir wollen“, sagte die Abgeordnete und versprach, dass sich die Landesregierung von Baden-Württemberg für eine Korrektur einsetze.AWO-Geschäftsführer Peter Hirsch gab zu bedenken, dass man auch wohnungslose Menschen in diese Konzepte einbeziehen solle, das sagte Bärbl Mielich zu.

Einen breiten Raum nahm der Fachkräftemangel im Pflegebereich ein. „Wir wollen die Attraktivität der Pflegeberufe durch eine qualifizierte Ausbildung steigern“, antwortete Bärbl Mielich. Über eine Akademisierung der Ausbildung wolle man auch erreichen, dass sich neben der Qualität auch die beruflichen Entwicklungschancen und natürlich das Einkommen verbesserten.

Gastgeberin Sonja Rajsp hob die hohe Bedeutung der Thematik bei ihren Schlussworten deutlich heraus: „Wohnen und selbstbestimmtes Leben im Alter geht uns alle an. Es geht um Wahlmöglichkeiten, um Geselligkeit, Selbstbestimmung und dass man gut versorgt ist“. Die Kommunen als Treiber und alle gesellschaftlichen Gruppen seien eingeladen und aufgefordert, sich an entsprechenden Projekten aktiv zu beteiligen.

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Sonja Rajsp im Gespräch mit Wifög-Geschäftsführerin Henriette Stanley

Wasserstoffinitiative für die Region

Henriette Stanley ist seit letztem März die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg. Jetzt bekam sie virtuellen Besuch von Sonja Rajsp, der Landtagskandidatin der Grünen.

Die Region steht gut da, darin waren sich beide Frauen einig, sowohl in Sachen Wirtschaft als auch im Bereich Tourismus. "Wir brauchen uns nicht zu verstecken", so Henriette Stanley, allerdings täte eine regionale Markenbildung, wie das andere Regionen bereits haben, gut. Denn was hier gut läuft, muss man auch nach außen tragen. Zum Beispiel die Wasserstoffinitiative: Für die Entwicklung des grünen Treibstoffs der Zukunft entsteht in Schwenningen ein modularer Brennstoffzellen-Systemprüfstand im Rahmen eines Projekts der Hochschule Furtwangen und dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg: Die Region möchte Vorreiter in Sachen Wasserstoff werden.

Um den Mangel an Ärzten und Pflegepersonal zu beheben, möchte Henriette Stanley das vorhande Personal ertüchtigen, aber auch Sprachkursanbieter gewinnen, die sich auf den medizinischen Bereich spezialisiert haben. Die gibt es bislang nur in Ballungszentren. Im Welcome-Center der Wirtschaftsförderung steht Personal im Bereich Gesundheit und Pflege ebenfalls im Fokus. Zudem arbeitet die Geschäftsführerin daran, hiesige Ärzte davon zu überzeugen, Plätze für die Hospitation von jungen Kollegen anzubieten. "Wir müssen Strukturen schaffen für Kooperation", so Stanley.

Dass in Sulz bis 2023 ein regionales Industriegebiet von um die 50 Hektar entsteht, fand die grüne Kandidatin nicht so gut, "braucht es wirklich so viel Flächenversiegelung?", wollte sie wissen. "Viele innovative Unternehmen brauchen nicht viel Platz, sondern eine sehr gute Datenverbindung." Doch die Geschäftsführerin betonte, dass es vor allem darum gehen muss, innovativ und zukunftsorientiert zu denken. Henriette Stanley betonte im Gespräch mit Sonja Rajsp auch, dass die Wirtschaftsförderung den Firmen in der Region gerne beratend zur Seite steht. "Unternehmen können jederzeit gerne auf uns zukommen, um sich beispielsweise in Sachen Fördermitteln beraten zu lassen."

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Warum Sonja in den Landtag muss: Von Stefan Weinmann

Stefan Weinmann findet: Sonja Rajsp muss in den Landtag
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Mein Name ist Stefan Weinmann, 55 Jahre alt, Inhaber eines technischen Ingenieurbüros in Lauterbach, Vater von 3 erwachsenen Kindern, Mitglied im Gemeinderat von Lauterbach für die UBL-Fraktion (Unabhängige Bürger Lauterbach) seit 27 Jahren und Co-Vorsitzender im Alpenverein der Gruppe Schramberg

Warum muss Sonja in den Landtag war die Frage:

  • Weil diese Frauenpower dem Land Baden-Württemberg gut tut
  • Weil Sie das Herz am richtigen Fleck hat und sich oft für diejenigen einsetzt, die sonst keine Stimme haben
  •  Weil Politik bei Sonja geradlinig und spontan funktioniert
  • Weil sie unseren Ort mit soviel Schwung begeistert, dass auch der Rest des Landes ein keines Scheibchen Sonja verdient hat

Sonja hat sich der schwierigen Herausforderung gestellt, von auswärts in unserem Schwarzwalddorf sesshaft zu werden und sich zu integrieren – quasi mit „Migrationshintergrund“. Mit ihrer offenen und anpackende Art hat sie in vielen Positionen schnell Fuß gefasst und manche Zügel übernommen. Besonders ihre initiale Initiative im „Netzwerk Willkommen“, das Projekt der Umgestaltung der leerstehenden Dorf-Pizzeria zum syrisch-schwäbischen Begegnungskaffee und die Kulturreihe „Louderbacher Events gäbe es so ohne sie nicht. Nebenbei ist sie noch Vermarkterin regionaler Produkte, Ideenschmiede in ihrer Marketingagentur, Mutter, Gastgeberin für Feriengäste, Sprecherin der Lauterbacher Grundschul-Eltern - und vermutlich habe ich noch einiges vergessen.

Seit 2019 sind wir Kollegen im Lauterbacher Gemeinderat, dem Sonja sowohl mit konkreten und auch spontanen Ideen Schwung verleiht, wo sie aber auch strategische Neuausrichtungen mit Beharrlichkeit verfolgt. Ich freue mich sehr über die gemeinsame Zeit dort, wünsche ihr aber trotzdem für die angestrebte Landtagsmitgliedschaft alles Gut

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Ein digitaler Abend unter Freunden und mit Kandidatin: Komm, ich stell Dir Sonja vor

Mit Freunden und Bekannten die grüne Kandidatin Sonja Rajsp kennenlernen, das geht jetzt digital.
copyright Rottweil inside

In Corona-Zeiten müssen auch Wahlkämpfer kreativ sein. Sonja Rajsp, Kandidatin der Grünen im Kreis für den Landtag, trifft sich mit  Interessierten im Netz zu netten Abenden unter Freunden. "Komm, ich stell Dir Sonja vor" heißt das Format, und das nahmen kürzlich die Rottweiler Klavierlehrerin Maria Sinner und zehn ihrer Freunde und Freundinnen wahr. So traf man sich im Zoom, Sonja Rajsp stellte sich und ihre Ideen vor und wurde dann von den Gästen ausgefragt.

Im Mittelpunkt standen die  Themen ländlicher Raum und die oft fehlende Infrastruktur. Wenn das Mama-Taxi nötig wird, weil es mit Bus und Bahn hier einfach schwierig ist oder die Gemeinden nicht das Geld haben, um Nötiges zu bauen. Wobei Sonja Rajsp zu denken gab, dass man hier auch den Flächenverbrauch berücksichtigen muss.

Wer selbst zusammen mit Freunden und Bekannten einen solche Stunde im Zoom mit Sonja Rajsp - drei bis 20 Leute sind möglich -  machen möchte, kann sich gerne an Sonja Rajsp wenden: Tel 07422-2005268, mobil 0171-4038351, Email: sonja@sonja-rajsp.de, www.facebook.com/sonjarajsp, instagram: sonjarajsp.

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Biolandhof Dürr in Dunningen: Nachhaltige Landwirtschaft im Nebenerwerb

Sonja Rajsp, Landtagskandidatin der Grünen, besuchte kürzlich die Familie Dürr auf ihrem Biolandhof in Dunningen.
copyright Sonja Rajsp

Kandidatin Sonja Rajsp: Mehr Förderung für kleine Höfe

 Der Biolandhof der Familie Dürr in Dunningen bekam jüngst Besuch von Sonja Rajsp, der Landtagskandidatin der Grünen. Jutta und Roland Dürr wollten immer schon mit vielen Tieren leben, so haben sie sich vor 24 Jahren ihren Lebenstraum erfüllt und den Hof gekauft. Pferde, Rinder, Schweine, Schafe und Hühner tummeln sich hier, und alle haben viel Platz im Stall und im Außen-Auslauf. "Unsere Tiere bekommen mehr Platz, als es laut Richtlinien geben muss", erklärt Roland Dürr. "Ich will, dass es meinen Tieren gutgeht." Auf 40 Hektar Land wird außerdem Getreide angebaut. Die Dürrs betreiben ihren Hof im Nebenerwerb. Ihr Sohn Lorenz steht schon in den Startlöchern, er wird den Betrieb übernehmen, allerdings wird auch er die Landwirtschaft neben seinem Hauptjob betreiben. Im Gespräch mit Sonja Rajsp stellte Roland Dürr klar, dass für ihn eine bessere Förderung der Biolandwirtschaft wichtig ist. Zwar würden Biobauern jetzt schon gegenüber der konventionellen Landwirtschaft besser gefördert, aber für Dürr reicht das nicht aus. Mit Sonja Rajsp war er sich einig, dass gerade hier in der Region mehr Förderung für kleine Höfe dringend vonnöten ist. "Die kleinteiligen Strukturen hier sind schön, aber wir wollen auch, dass sie erhalten bleiben", so Sonja Rajsp. Und dafür brauche es eben Förderungen. Einig waren sich der Landwirt und die Kandidatin auch, dass die ausufernde Bürokratie  eine wirkliche Belastung für alle Landwirte bedeutet, egal, ob sie konventionell oder ökologisch arbeiten.

Sonja Rajsp freute sich, dass bei Dürrs die Hofnachfolge geregelt ist - auch das ist ja heute keine Selbstverständlichkeit mehr. "Ich bin total beeindruckt, was Sie hier im Nebenerwerb alles erreichen können!"  Roland Dürr und Sonja Rajsp unterhielten sich dann noch angeregt über die Initiative Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi), wo die Kandidatin im Vorstand aktiv ist. So waren sich beide einig in der Notwendigkeit der Unterstützung für regionale Strukturen und Lebensmittel.

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