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Pilotprojekt „FUNiño“ sorgt für Spaß und Erkenntnisse

Viel Freude hat die Kinder beim Pilotprojekt FUNino.

Das im Fußballbezirk Schwarzwald ausgetragenen Pilotprojekt „FUNiño“ hat neue Erkenntnisse für den Kinderfußball liefern sollen. Der FC Göllsdorf war am vergangenen Samstag Ausrichter des Bambini-Events.

FUNiño setzt sich aus dem englischen Wort für Spaß, „Fun“, und der spanischen Bezeichnung für Kind, „Niño“, zusammen. Bei dieser Spielform wird im drei gegen drei gespielt, wobei jede Mannschaft zwei Mini-Tore besitzt. Es gibt mehrere Ziele, darunter das Erreichen von mehr Ballkontakten und Dribblings, aber auch von mehr Pässen und Toren. Das Pilotprojekt im Bezirk sollte mehr Aufschluss darüber geben, ob sich diese Alternative bei den Jüngsten als verbandsweite Spielform durchsetzen kann. Möglich sei es bereits, einen Bambini-Spieltag in diesem Format beim Bezirk anzumelden, informiert Alexander Stoppel. Der Kinderfußball-Experte des Württembergischen Fußballverbands (wfv) war ebenso wie die Verantwortlichen des Bezirks in Göllsdorf vor Ort. „Die Kinder haben sich gar nicht beirren lassen und einfach wild weitergekickt, wie sonst auch. Bei der Auswertung der Videos werde ich schauen, wo da Vorteile an der neuen Spielform sind, ob sie tatsächlich so viel mehr bewirkt. Auf den ersten Eindruck kann man es machen, es ist aber jetzt nicht der große Schritt, nicht der große Sprung für diese Altersklasse“, sagt Stoppel in seinem ersten Statement zum Tag.

„Es hat sehr viel Spaß gemacht, war sehr interessant. Die Kinder, die frisch anfangen, tun sich ein bisschen schwer dabei. Ich denke, die Kinder, die schon ein Jahr dabei sind und weiter sind, die werden schnell verstehen, dass sie zwei Tormöglichkeiten haben“, beschrieb Bezirksjugendleiter Mike Denner seine Eindrücke zum Pilotprojekt. Stoppel und Denner lobten den FC Göllsdorf für die gelungene Organisation.
 

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