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Dr. Ruf: Ihr ehrenamtliches Engagement ist unbezahlbar

OB-Kandidat beim Gespräch in den neuen Räumen des Kinderschutzbunds Rottweil
copyright Maier
OB-Kandidat Dr. Christian Ruf (links) mit Geschäftsführerin Christine Becker und der 1. Vorsitzenden Gudrun Spreter

In seinen neuen Räumen begrüßte der Kinderschutzbund Rottweil OB-Kandidat Dr. Christian Ruf zum Gespräch. Nachdem die Stadtverwaltung die bisherigen Räumlichkeiten im Rathaus für eigene Mitarbeiter benötigte, hat der Kinderschutzbund seit Juni dieses Jahres Am Stadtgraben 16, in der ehemaligen Praxis von Dr. Georg Schumacher, einen geeigneten Standort für seine vielfältigen Angebote gefunden. „Mit den neuen Räumen haben Sie ideale Rahmenbedingungen geschaffen, um Ihre Leistungen direkt in der Innenstadt anbieten zu können“, freute sich Dr. Ruf.

Der OB-Kandidat hob besonders die Bedeutung des Kinderschutzbunds und dessen Arbeit für die Stadt hervor. Das große ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Vereins sei unbezahlbar und alles andere als selbstverständlich, „dafür möchte ich mich bei Ihnen ausdrücklich bedanken“, so Dr. Christian Ruf im Gespräch mit der ersten Vorsitzenden Gudrun Spreter und Geschäftsführerin Christine Becker. Ohne diesen ehrenamtlichen Einsatz könnte die hervorragende Arbeit des Kinderschutzbundes in dieser Form nicht geleistet werden. In den verschiedensten Angeboten und der professionellen Beratung sieht der OB-Kandidat eine wesentliche Unterstützung für Familien in Rottweil. Die Leistungen decken ein breites Spektrum an Aufgaben und Problemlösungen ab.

Kinderpark, Spielcafé und Kleiderladen

"Im Kinderpark bietet der Kinderschutzbund für Ein- bis Dreijährige eine kindgerechte Betreuung an fünf Vormittagen in der Woche an. Das Konzept ist auf Mütter und Väter ausgerichtet, die nur stundenweise arbeiten, in Heimarbeit tätig sind, ihr Kind zu anderen Kindern geben möchten oder als Mütter und Väter mehrerer Kinder einfach Entlastung brauchen, aber sonst bewusst ihre Kinder im Wesentlichen selbst betreuen möchten", so Becker. Das Spielcafé richtet sich vor allem an Mütter und Väter mit ihren Kindern im Alter bis sechs Jahren, die gerne Kontakte knüpfen und gemeinsam basteln, kochen, malen und spielen wollen. Im Kleiderladen gibt es Kinderkleidung und Schuhe „für wenig Geld“, ergänzte Spreter. Angebote für frischgebackene Eltern, Sprechstunden für eine telefonische oder persönliche Beratung sowie Babysitterkurse für junge Menschen ab 14 Jahren runden das Angebot ab.

Gegründet wurde der Kinderschutzbund Rottweil im Jahr 1979 als Stützpunkt. Seit 1982 ist er ein selbstständiger Ortsverein mit rund 80 Mitgliedern, von denen etwa 20 aktive ehrenamtliche Mitarbeit leisten. Unterstützt wird der als gemeinnützig anerkannte Verein vom Bundesverband des Deutschen Kinderschutzbundes und vom Landesverband Baden-Württemberg. „Wir setzen uns für die Verwirklichung der im Grundgesetz verankerten Rechte von Kindern und Jugendlichen ein“, bringt Gudrun Spreter die Aufgaben auf den Punkt. Dazu gehören Beratung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien, praktische Hilfen sowie präventive Projekte der Familienhilfe.

Mehr Informationen: www.christian-ruf.de

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